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46 Sträucher für den Schatten | Mit Bild

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Wenn Du Besitzer eines Gartengrundstücks bist, das teilweise im Schatten liegt, dann haben wir einige passende Sträucher für Dich. Wir haben eine List emit Sträuchern zusammengestellt, die auch an schattigen Stellen sehr gut gedeihen. Viele dieser Schattengewächse fühlen sich besonders wohl, wenn sie nicht von der Sonne beschienen werden. Allerdings spielt die Dauer der Sonnenstunden eine Rolle.

Als halbschattig wird ein Standort bezeichnet, der täglich mindestens vier Stunden Sonnenlicht abbekommt, bei licht-schattig wechseln sich Schatten- und Lichtzeiten ab, schattig ist ein Platz ohne Sonnenlicht und voll-schattig, wenn das Sonnenlicht deutlich reduziert ist.

Sträucher, die im Schatten wachsen

  • Bauernjasmin (Philadelphus coronarius)
  • Baumwürger (Celasrus orbiculatus)
  • Berberitzen (Berberis vulgaris)
  • Blasenspiere (Physocarpus opulifolius)
  • Brombeere (Rubus fruticosus)
  • Buchsbaum (buxus sempervirens)
  • Dickmännchen (Pachysandra)
  • Eberesche (Sorbus aucuparia)
  • Efeu (Hedera helix)
  • Felsenbirne (Amelanchier)
  • Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium)
  • Gewöhnliche Schneebeere (Symphoricarpos albus)
  • Großkelchiges Johanniskraut (Hypericum Calycinum)
  • Hainbuche (Carpinus betulus)
  • Harlekin-Weide (Salix integra)
  • Heckenkirsche, Geißblatt (Lonicera)
  • Holunder (Sambucus)
  • Hortensie (Hydrangea)
  • Immergrüner Duftschneeball (Viburnum Burkwoodii)
  • Japanische Aukube (Aucuba japonica)
  • Japanische Prachtglocke (Enkianthus campanulatus)
  • Johannisbeerstrauch (Ribes)
  • Kalifornische Heckenkirsche (Lonicera Ledebourii)
  • Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)
  • Kornelkirsche (Cornus mas)
  • Kriechspindel (Euonymus fortunei)
  • Kugel-Trompetenbaum (Catalpa bignonioides)
  • Liguster (Ligustrum vulgare)
  • Lorbeerrose (Kalmia)
  • Perlmuttstrauch (Kolkwitzia amabilis)
  • Prachtspiere (Spraea vanhoutei)
  • Ranunkelstrauch (Kerria japonica)
  • Rhododendron (Rhododenron)
  • Sauerkirsche (Prunus erasus)
  • Säuleneibe (Taxus baccata)
  • Schattenglöckchen (Pieris japonica)
  • Scheinzypresse (Chamaecypraris lawsoniana)
  • Schneeball (Viburnum)
  • Schneebeere (Symphoricarpos)
  • Seidelbast (Daphne)
  • Skimmie (Skimmia japonica)
  • Sommer-Magnolie (Magnolia sieboldii)
  • Strauch-Rosskastanie (Aesculus parviflora)
  • Zaubernuss (Hamamelis)
  • Zwerg-Balsamtanne (Abies balsamea)
  • Zwergmispel (Cotoneaster)

Bauernjasmin (Philadelphus coronarius)

Für halbschattige Orte ist der Bauernjasmin sehr geeignet. Er ist eine bienenfreundlich Pflanze, deren Blüten einen starken angenehmen Duft verströmen. Bauernjasmin ist auch unter den Namen Pfeifenstrauch, Falscher Jasmin oder Duftjasmin bekannt. Er ist vor allem in Südeuropa bis hin zum Kaukasus verbreitet.

  • Standort: halb schattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, überhängend, buschig
  • Wuchshöhe: 200 – 400 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: eiförmig, grün
  • Blüten: weiß, traubenförmig, stark duftend
  • Früchte: Kapseln

Baumwürger (Celasrus orbiculatus)

Der Baumwürger ist eine Schlingpflanze, die kleineren Bäumen regelrecht den Saft abschnüren kann. Wenn er jedoch im Garten richtig eingesetzt wird, also mit einer Kletterhilfe, erhält man als Belohnung einen leuchtenden Fruchtschmuck und schön gefärbtes Herbstlaub. Der Baumwürger stammt aus der gemäßigten Zone Ostasiens.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig
  • Wuchsform: Schlingtriebe
  • Wuchshöhe: 400 – 800 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst oder Frühjahr
  • Blätter: elliptisch, grün, sommergrün
  • Blüten: unscheinbar, Trugdolden
  • Früchte: gelb/orange Kapseln

Berberitzen (Berberis vulgaris)

Der gewöhnliche Sauerdorn ist die einzige in Deutschland heimische Berberitze. Da sie im Winter von Getreiderost befallen wird, was ihr Anbau in Gärten über mehrere Jahrzehnte verboten und in der freien Natur war sie fast ausgerottet. Der Strauch ist immergrün mit Herbstfärbung.

  • Standort: halb im Schatten
  • Bodenbeschaffenheit: durchlässig, sonst keine Ansprüche
  • Wuchsform: kleiner Strauch
  • Wuchshöhe: 200 – 300 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr
  • Blätter: oval, immergrün
  • Blüten: kleine gelbe Blüten
  • Früchte: leuchtend rote, violette oder schwarze Beeren

Blasenspiere (Physocarpus opulifolius)

Die Blasenspiere ist ein ziemlich anspruchsloser, pflegeleichter Strauch, der auch im Schatten gut gedeiht. Sie bietet einen schönen Anblick mit ihrem rosa-weißen Blütenbüscheln. Sie wird gerne von Bienen und anderen Insekten als Nahrungsquelle besucht. Der Strauch stammt vorwiegend aus Nordasien und Nordamerika.Lorem

  • Standort: halbschattig, schattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig, nährstoffreich
  • Wuchsform: ausladend, aufrecht, buschig
  • Wuchshöhe: 200 – 300 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst oder Frühjahr
  • Blätter: 3-5.lappig, grün
  • Blüten: rosa, weiße Büschel
  • Früchte: unscheinbare Balgfrucht

Brombeere (Rubus fruticosus)

Es gibt mehrere tausend Arten von Brombeeren, davon 2000 allein in Europa. Die Brombeere wird vor allem wegen ihrer Früchte geschätzt. Für den Garten gibt es Arten ohne Stacheln, die jedoch eine Kletterhilfe benötigen. Die Früchte der Brombeere sind vielseitig verwendbar. Die Brombeere ist auch als Heilpflanze bekannt.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: kalk-/stickstoffreich
  • Wuchsform: Kletterpflanze mit Stacheln
  • Wuchshöhe: 50 – 300 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr
  • Blätter: 5-7-fach gefiedert, gezähnt, grün
  • Blüten: weiß/rosa
  • sxzblauschwarze Sammelsteinfrüchte

Buchsbaum (buxus sempervirens)

Der immergrüne Buchsbaum wird vorwiegend als Formstrauch oder Hecke angepflanzt. Sein Verbreitungsgebiet reicht vom Mittelmeer über Frankreich nach Südengland und in östlicher Richtung bis zum Nordiran. Die Blüten sind reich an Nektar und Pollen und dienen Bienen und Fliegen als Nahrungsquelle.

  • Standort: verträgt Schatten
  • Bodenbeschaffenheit: kalkhaltig, lehmig
  • Wuchsform: Strauch oder mehrstämmiges Bäumchen
  • Wuchshöhe: 3ß – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr
  • Blätter: oval, dunkelgrün, immergrün. giftig
  • Blüten: unscheinbare, gelbliche, wohlriechende Blütenknäuel
  • Früchte: Kapselfrüchte

Dickmännchen (Pachysandra)

Dickmännchen sind kleine, immergrüne, dicht wachsende kleine Sträucher, die gerne als Bodendecke eingesetzt werden. Sie vertragen Schatten sehr gut. Der Strauch stammt ursprünglich aus den feuchten Wäldern Japans und Chinas. Seinen Namen verdankt er den Blüten, die aus stark verdickten Staubfäden bestehen.

  • Standort: halbschattig bis schattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig bis lehmig
  • Wuchsform: Kleinstrauch, flachwüchsig, dicht
  • Wuchshöhe: 15 – 30 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: lanzettlich, grün, giftig, immergrün
  • Blüten: weiß, ährenartig, leicht duftend
  • Früchte: Kapsel

Eberesche (Sorbus aucuparia)

Wenn Sie einen kleinen, Robusten Strauch oder Baum mit Fruchtschmuck für Ihren Garten suchen, ist die sommergrüne Eberesche vielleicht die richtige Wahl. Dank ihrer Blüten und Früchte gehört die Eberesche zu den wertvollsten Gehölzen für Insekten und Vögel.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: alle Bodenarten
  • Wuchsform: aufrecht, ein- oder mehrstämmig
  • Wuchshöhe: 300 – 1200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr
  • Blätter: gefiederte, gesägt Blätter, grün
  • Blüten: weiß, Scheinrispen
  • Früchte: Karminrote, weiße, orange, gelbe oder rosafarbene Früchtbüschel

Efeu (Hedera helix)

Efeu ist eine immergrüne Kletterpflanze, die weltweit vorkommt und meist im Schatten von Wäldern wächst. Er ist äußerst robust und in allen Teilen giftig. Er ist immergrün und kann bis zu 100 Jahre alt werden. Trotz seiner Giftigkeit zähöt er zu den Heilpflanzen.

  • Standort: schattig
  • Bodenbeschaffenheit:
  • Wuchsform: Kletterpflanze, giftig
  • Wuchshöhe: 250 – 500 Zentimeter
  • Pflanzzeit: März bis Oktober
  • Blätter: glänzende, tiefgrüne Blätter mit 3 oder 5 Ecken
  • Blüten: unscheinbar, hellgrün
  • Früchte: dunkelviolett bis schwarz

Felsenbirne (Amelanchier)

Die Felsenbirne gehört zu den wichtigsten Gartengehölzen. Sie ist ein sehr anspruchsloser Strauch, von denen rund 25 Arten in Nordamerika heimisch sind. In Europa kommt nur die Gewöhnliche Felsenbirne vor. Die Früchte der Felsenbirne sind kugelige, Heidelbeerähnliche Fürchte, die sehr wohlschmeckend snd.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: durchlässig, sandig
  • Wuchsform: locker aufrecht
  • Wuchshöhe: 100 – 500 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr und Herbst
  • Blätter: elliptisch kupferrot, im Herbst orangerot
  • Blüten: weiße, sternförmige Schalenblüten
  • Früchte: essbare Heidelbeerähnliche Früchte

Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium)

Die gewöhnliche Mahonie gedeiht am besten halb im Schatten. Sie ist das ganze Jahr über eine Augenweide, zuerst im Frühjahr mit ihren leuchten gelben Blütentrauben, die auch ein Anziehungspunkt für Bienen sind, dann im Herbst mit ihren blauen, essbaren Beeren und schließlich auch im Winter mit ihren immergrünen Blättern.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: kiesig/lehmig
  • Wuchsform: ausladend, dicht, buschig
  • Wuchshöhe: 150 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr
  • Blätter: gefiedert, gezähnt
  • Blüten: gelb, traubenförmig
  • Früchte: blaue Beeren

Gewöhnliche Schneebeere (Symphoricarpos albus)

Die Gewöhnliche Schneebeere stammt aus Nordamerika und kam als Zuchtstrauch im 19. Jahrhundert nach Europa. Sein Name kommt von den schneeweißen Beeren. Der Strauch ist auch als Knallerbsenstrauch bekannt, da die Beeren beim Zerplatzen ein knackendes Geräusch von sich geben.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig bis lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, überhängend, buschig
  • Wuchshöhe: 100 – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: April/Mai
  • Blätter: ganzrandig gelappt, oval, sommergrün
  • Blüten: unscheinbar, rosa
  • Früchte: weiße runde Steinfrüchte

Großkelchiges Johanniskraut (Hypericum Calycinum)

Halb im Schatten ist der bevorzugte Standort des Großkelchigen Johnniskrauts. Es ist ein wintergrüner Zierstrauch, der im Herbst hübsche rotbraune Früchte Trägt. Die goldgelben, besonders großen Blüten des Halbstrauchs sind von Juli bis September eine beliebte Nahrungsquelle für bienen, Hummeln und andere Insekten.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig bis lehmig
  • Wuchsform: Halbstrauch
  • Wuchshöhe: 200 – 500 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: oval, wintergrün
  • Blüten: gelbe Schalenblüten
  • Früchte: rote bis rotbraune Kapseln

Hainbuche (Carpinus betulus)

Die Hainbuche gehört zu den beliebtesten Heckenpflanzen. Sie ist ein immergrüner Strauch oder Baum. Dank ihrer Schnittverträglichkeit und ihres hohen Ausschlagvermögens, wird die Hainbuche sehr gern als Hecke gepflanzt. Sie ist winterhart und sehr robust. Ihr getrocknetes Laub bleibt oft bis zum neuen Ausschlag im Frühjahr am Strauch.

  • Standort: schattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig bis tonig
  • Wuchsform: kugelförmig
  • Wuchshöhe: 1000 – 1600 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst
  • Blätter: oval, gesägt, sommergrün
  • Blüten: grüne Kätzchen
  • Früchte: Flügelnuss

Harlekin-Weide (Salix integra)

Die Harlekin-Weide ist ein geeignetes Gewächs für schattige Standorte. Sie begeistert mit zahlreichen hellen Blütenkätzchen und mit ihrem weiß grün gesprenkelten Laub. Sie ist eine Zuchtform der aus Ostasien stammenden Weiseart Salix integra. Im Handel wird sie auch unter den Namen Zierweide, Buntblättrige Weide oder Flamingobaum angeboten.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig bis lehmig
  • Wuchsform: kugelförmig, buschig
  • Wuchshöhe: 250 – 300 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: länglich, grün, mehrfarbig
  • Blüten: Kätzchen
  • Früchte: braune Kapsel

Heckenkirsche, Geißblatt (Lonicera)

LoDie Gattung der Geißblätter umfasst zahlreiche Arten von Kletterpflanzen mit duftenden Blüten und zahlreiche sommer- oder immergrüne Sträucher. Sie ist wegen dieser Vielseitigkeit bei Gärtnern sehr beliebt. Die Geißblätter sind vornehmlich auf der nördlichen Halbkugel beheimatet.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: mäßig freucht, schwar sauer bis alkalisch
  • Wuchsform: locker verzweigt, buschig
  • Wuchshöhe: 150 – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst oder Frühjahr
  • Blätter: glattrandig, grün
  • Blüten: weiß, gelb, leuchtend Rot
  • Früchte: kleine rote oder schwarze Beeren

Holunder (Sambucus)

Der Holunder ist ein robustes und anspruchloses Gehölz, das gut halb im Schatten gedeiht. Er war schon im Mittelalter ein geschätztes Nahrungs- und Heilmittel. Heute ist er wegen seiner schönen Blüten und vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten sehr beliebt.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: nährstoffreich, humos
  • Wuchsform: viele einzelne Stämme aus bodennahen Knospen
  • Wuchshöhe: 300 – 500 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: fiedrig aus fünf bis sieben gesägte Einzelblätter
  • Blüten: weiße Dolden
  • Früchte: dunkle bis schwarze Beeren

Hortensie (Hydrangea)

Die Hortensie gelangte Ende des 18. Jahrhunders aus Japan und China nach England und von dort aufs europäische Festland. Sie erfreut sich im Garten großer Beliebtheit aufgrund ihrer langen Blüte. Die Blüten sind doldenförmig und sehr auffällig. Sie ist sommergrün und nur bedingt winterhart.

  • Standort: halbschattig, schattig
  • Bodenbeschaffenheit: locker, humusreich, feucht
  • Wuchsform: strauchartig
  • Wuchshöhe: 100 – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst
  • Blätter: breit eiförmig
  • Blüten: weiß, blau, rot, rosa, violett, abhängig von Bodenbeschaffenheit
  • Früchte: Kapselfrüchte

Immergrüner Duftschneeball (Viburnum Burkwoodii)

Die wunderschöne Blütenpracht des immergrünen, duftenden Schneeballs ist eine Bereicherung für jeden Garten. Die Blüten besitzen auch einen sehr angenehmen Duft. Im Herbst färbt sich der Strauch orange-rot und trägt schwarz-rote Beeren, die ein Fest für Vögel sind. Für den Menschen sind der Strauch und seine Früchte giftig.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, überhängend, buschig
  • Wuchshöhe: 300 – 500 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühling
  • Blätter: elliptisch, immergrün
  • Blüten: weiß, Schirmrispen
  • Früchte: schwarz-rote Steinfrüchte

Japanische Aukube (Aucuba japonica)

Die japanische Aukube ist ein immergrüner Strauch mit grün-gelben Blättern, der auch im Schatten sehr gut gedeiht. Im Frühjahr bildet der Strauch unscheinbare gelbe Blütenrispen, die sich zu auffälligen roten Beeren entwickeln. Die Früchte sind hoch giftig.

  • Standort: schattig, geschützt
  • Bodenbeschaffenheit: lehmig, frisch
  • Wuchsform: aufrecht, ausladend, buschig
  • Wuchshöhe: 200 – 300 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: grün mit gelben Flecken, immergrün
  • Blüten: unscheinbar, gelb, Schirmrispe
  • Früchte: rote Beeren, giftig

Japanische Prachtglocke (Enkianthus campanulatus)

Im Halbschatten und sogar im Schatten gedeiht die Japanische Prachtglocke, die mit ihren gelb-rosa glockenähnlichen Blüten in Doldenform von Mai bis Juni im Garten ein wahrer Hingucker ist. Sie stammt aus Ostasien vor allem aus den Bergen der japanischen Inseln Hokkaido und Honshu.

  • Standort: halbschattig bis schattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, buschig
  • Wuchshöhe: 200 – 300 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Oktober/November
  • Blätter: elliptisch, gezähnt, grün
  • Blüten: gelb-rosa Doldentrauben, Glocken
  • Früchte: Kapsel

Johannisbeerstrauch (Ribes)

In der Natur kommen Johannisbeeren in Auwäldern, Schluchten und an Bachläufen vor. Obwohl sie an sonnigen Standorten reichlicher Früchte tragen, kommen sie teilweise im Schatten sehr gut zurecht, vor allem weil die Bodenfeuchtigkeit im Schatten länger erhalten bleibt. Die roten, weißlich-gelben oder dunkelvioletten Früchte schmecken sehr gut.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: feucht, nährstoffreich, tonig
  • Wuchsform: aufrecht
  • Wuchshöhe: 100 – 150 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst oder Frühjahr
  • Blätter: frischgrün, sommergrün
  • Blüten: unscheinbar, traubenförmig
  • Früchte: Beerentrauben

Kalifornische Heckenkirsche (Lonicera Ledebourii)

Die kalifornische Heckenkirsche stammt aus dem Westen Nordamerikas. Sie gedeiht am besten, wenn ihr Standort schattig ist. Von Juni bis Juli trägt sie unzählige Blüten, die auch von Bienen stark frequentiert werden. Aus diesen Blüten entstehen erbsengrope schwarze Zwillingsbeeren.

  • Standort: schattig
  • Bodenbeschaffenheit: mäßig feucht, schwach sauer bis alkalisch
  • Wuchsform: aufrecht, wenig verzweigt
  • Wuchshöhe: 200 – 300 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: dicklich, dunkelgrün, sommergrün
  • Blüten: gelb-rot, Kelchförmig
  • Früchte: erbsengroße schwärzliche Beeren, giftig

Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)

Der Name Kirschlorbeer ist irreführend, denn der Strauch gehört zu den Kirschen und Pflaumen. Seine Wildart stammt aus Kleinasien. Er ist immergrün und winterhart. Im Frühling trägt er rispenförmige weiße Blüten, aus denen sich schwarze, giftige Beeren entwickeln. Die Beeren können gekocht verzehrt werden.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig bis lehmig, feucht
  • Wuchsform: aufrecht buschig
  • Wuchshöhe: 200 – 400 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst
  • Blätter: lanzettlich, grün, immergrün
  • Blüten: weiß, traubenförmig
  • Früchte: schwarze Steinfrucht, giftig

Kornelkirsche (Cornus mas)

Die Kornelkirsche wird bereits seit der Antike angebaut. Sie ist trotz des Namens nicht mit der Kirsche verwandt, sondern ist ein Hartriegelgewächs. Der Strauch mit seinen gelben Blüten ist sehr attraktiv. Außerdem entwickeln sich aus den Blüten leckere Früchte mit viel Vitamin C.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig bis Lehmig
  • Wuchsform: ausladend, aufrecht, mehrstämmig
  • Wuchshöhe: 600 – 800 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Oktober/November
  • Blätter: oval, zugespitzt, grün
  • Blüten: gelbe Dolden, leicht duftend
  • Früchte: rote Steinfrüchte. essbar

Kriechspindel (Euonymus fortunei)

Die Kriechspindel gehört zu den selbst klimmenden immergrünen Kletterpflanzen. Sie gedeiht sehr gut im Schatten. Weltweit gibt es etwa 170 Arten der Kreichspindel. Wenn das Laub bunt sein soll, sollte der Standort etwas mehr Sonne haben.

  • Standort: halbschattig bis schattig
  • Bodenbeschaffenheit: kiesig bis lehmig
  • Wuchsform: ausladend, aufrecht, dicht
  • Wuchshöhe: 20 – 500 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: elliptisch, grün, immergrün, Herbstfärbung
  • Blüten: klein, grün, weiß, unauffällig
  • Früchte: Kapseln, giftig

Kugel-Trompetenbaum (Catalpa bignonioides)

Der Kugel-Trompetenbaum stammt aus dem Südosten der USA. Er ist ein kleiner kugelförmiger Baum mit großen herzförmigen Blättern. Neben einem Platz halb im Schatten, benötigt der Kugel-Trompetenbaum sehr viel Feuchtigkeit. Anfangs braucht er Schutz gegen Frost, in älteren Jahren wird der winterhart. Er hat keine Blüten und keine Früchte.

  • Standort: halbschattig, geschützt
  • Bodenbeschaffenheit: durchlässig, nährstoffreich
  • Wuchsform: rundlich, kugelförmig
  • Wuchshöhe: 400 – 500 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Mai/Juni
  • Blätter: Herzförmig, grün
  • Blüten: keine
  • Früchte: keine

Liguster (Ligustrum vulgare)

Der Liguster ist eine weit verbreitete Heckenpflanze. Wild wächst er häufig in Gebüschen, an Waldrändern und in Hecken. In milderem Klima oder in nicht zu harten Wintern können die dunkelgrünen,im Spätherbst violeten Blätter den Winter überstehen. Die kugeligen, schwarzen Beeren des Ligusters sind giftig.

  • Standort: halbschattig/schattig
  • Bodenbeschaffenheit: durchlässig, kalkhaltig
  • Wuchsform: reich verzweigt
  • Wuchshöhe: 100 – 500 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst oder Frühjahr
  • Blätter: lanzettlich, dunkelgrün
  • Blüten: weiße Rispen
  • Früchte: kugelige schwarze Beeren

Lorbeerrose (Kalmia)

Die immergrüne Lorbeerrose hat bezaubernde rosa, weiße Blüten in Form von Doldentrauben. Ihr kompaktes Wachstum macht sie zu einer idealen Heckenpflanze. Sie stammt aus Nordamerika, wo sie an Trockenhängen aber auch in feuchten Wäldern wächst. Sie bevorzugt einen Standort im halb Schatten.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig bis lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, dicht, buschig
  • Wuchshöhe: 100 – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst oder Frühjahr
  • Blätter: oval, grün, immergrün
  • Blüten: rosa, weiße Doldentrauben
  • Früchte: Kapseln

Perlmuttstrauch (Kolkwitzia amabilis)

Der Perlmuttstrauch ist ein sommergrüner Strauch mit mittelgrünen Blättern. Ab Mai trägt der Strauch angenehm duftende, hellrosafarbene Blüten, die ein Paradies für Bienen und andere Insekten sind. Im Herbst färben sich die Blätter des Strauchs rot. Die Früchte hingegen sind eher unscheinbar.

  • Standort: Halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: kiesig/Lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, überhängend, buschig
  • Wuchshöhe: 200 – 300 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr
  • Blätter: oval, zugespitzt, grün
  • Blüten: rosa Trompeten, Trugdolden
  • Früchte: braune Kapseln

Prachtspiere (Spraea vanhoutei)

Die Heimat der Spiersträucher liegt in Ostasien Die Gattung umfass etwa 80 Arten, von denen die meisten in China beheimatet sind. Die Prachtspiere entwickelt im Mai und Juni eine üppoge Blütenpracht. Die Einzelblüten sind sehr klein, aber der gesamte Blütenstand kann 10 Zentimeter erreichen.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: kiesig/lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, überhängend
  • Wuchshöhe: 150 – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr
  • Blätter: 3-lappig, gesägt, grün
  • Blüten: rot, rosa, weiß, 5-zählig, dicht, doldenähnlich
  • Früchte: unscheinbare Balgfrucht

Ranunkelstrauch (Kerria japonica)

Der Ranunkelstrauch kommt ursprünglich aus China, wurde aber schon 1834 nach Europa eingeführt. Der sommergrüne Rakunkelstrauch sind sehr beliebt für den Frühlingsgarten, den dann trägt er sehr viele gefüllte gelbe Blüten. In manchen Jahren blüht der Strauch im Herbst noch ein zweites Mal.

  • Standort: vollsonnig bis halbschattig
  • Standort: schattig
  • Bodenbeschaffenheit: kiesig/Lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, überhängend
  • Wuchshöhe: 150 – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr
  • Blätter: oval, gesägt, gezähnt, grün
  • Blüten: gefüllte Schalenblüten
  • Früchte: bräunlich-schwarze, unscheinbare kahle, runzelige Steinfrüchte

Rhododendron (Rhododenron)

Der Rhododendron ist ein immergrüner Strauch, der mit auffällig großen Blütenständen in rosa, rot, weiß und violett ins Auge fällt. Alle Teile des aus Ostasien stammenden Rhododendron sind giftig. Er gibt sich mit einem Standort im lichten Schatten oder Halbschatten zufrieden.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: kalkfrei, locker, humusreich, feucht
  • Wuchsform: ausladend, buschig
  • Wuchshöhe: 400 – 600 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst
  • Blätter: oval, dunkelgrün
  • Blüten: große Blüten, weiß, rosa, lavendelblau, violett, purpurrot, gelb, hellrot, scharlachrot, orange
  • Früchte: Kapselfrüchte

Sauerkirsche (Prunus erasus)

Die Sauerkirsche stammt ursprünglich aus Vorderasien, ist aber mittlerweile auch bei uns heimisch. Sie ist ein kleiner Baum, der im Frühling weiße Blüten trägt, aus dem sich die sauer schmeckenden Kirschen entwickeln. Sie können frisch verzehrt, zur Saft- und Weinherstellung oder als Konservenfrucht verwendet werden. Die Sauerkirsche liebt einen Standort halb im Schatten.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/Lehmig
  • Wuchsform: Halbstamm
  • Wuchshöhe: 150 – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst
  • Blätter: oval, sommergrün
  • Blüten: weiß
  • Früchte: rote Steinfrüchte

Säuleneibe (Taxus baccata)

Die Säuleneibe ist ein dicht und säulenförmig wachsender Großstrauch. Ihre Nadeln sind dunkelgrün. Ab September zieren rote Beeren die Eibe. Wie alle Eiben ist auch die Säuleneibe in allen Pflanzenteilen giftig für Mensch und Tier. Die roten Beeren können on Vögeln gefressen werden.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: kiesig/tonig, nährstoffreich
  • Wuchsform: säulenförmig, aufrecht, dicht, buschig
  • Wuchshöhe: 400 – 500 Zentimeter
  • Pflanzzeit: ganzjährig
  • Blätter: Nadeln, grün, immergrün
  • Blüten: Köpfchen, Zapfen
  • Früchte: rote Beeren

Schattenglöckchen (Pieris japonica)

Vom Schattenglöckchen, auch als Japanische Lavendelheide bekannt, gibt es viele Sorten, die im Frühling mit roten Blättern austreiben. Von April bis Mai trägt das Schattenglöckchen weiß-rosa glockenförmige Blüten in Rispen. Das Schattenglöckchen ist in allen Teilen giftig für Mensch und Tier.

  • Standort: halbschattig bis schattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig, sauer, feucht
  • Wuchsform: aufrecht, locker
  • Wuchshöhe: 100 – 300 Zentimeter
  • Pflanzzeit: August/September
  • Blätter: lanzettlich, grün
  • Blüten: rosa, weiß, Glocken, Rispen
  • Früchte: braune Kapselfrüchte

Scheinzypresse (Chamaecypraris lawsoniana)

Die Scheinzspresse ist ein immergrünes Nadelgehölz, das aus Nordamerika und Ostasien kommt. Sie sehen der Thuja ähnlich und unterscheiden sich nur durch ihren aufrechteren, schwächeren Wuchs und runde Zapfen. Auch gibt es bei den Scheinzypressen mehr Farbnuancen bei den Nadeln als bei dem Thuja. Alle Pflanzenteile sind giftig.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig
  • Wuchsform: säulen-/kugelförmig
  • Wuchshöhe: 100 – 180 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst
  • Blätter: weich, schuppenartig
  • Blüten: unscheimbar, stecknadelkopfgroß, männliche Blüten rot
  • Früchte: runde Zapfen

Schneeball (Viburnum)

Der Schneeball ist ein sommergrüner Strauch, der im Frühling uppige weiße Blüten in Form von Schirmrispen trägt. Daraus entwickeln sich rot glänzende, runde Beeren, die schwach giftig sind. Im Herbst begeistert der Strauch durch seine orangerote Färbung.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: normaler Gartenboden, keine Staunässe
  • Wuchsform: sommergrüner Strauch
  • Wuchshöhe: 150 – 600 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: 3-5-lapig, frob gezähnt, orangerote Herbstfärbung
  • Blüten: weiß, 5-zählig, flache Schirmrispen
  • Früchte: kugelförmig, rot glänzen, schwach giftig

Schneebeere (Symphoricarpos)

Die Schneebeere oder Knallerbse gehört zu den Ziersträuschern die auch in Gärten gedeihen, die halb im Schatten liegen. Die Sträucher sind auch oft verwildert an Waldrändern zu finden. Die Pflanze gedeiht auch gut, wenn der Garten schattig ist. Die Pflanze ist leicht giftig.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, überhängend, buschig
  • Wuchshöhe: 100 – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: April/Mai
  • Blätter: rundlich bis oval, grün
  • Blüten: unscheinbar rosa, Büschel
  • Früchte: weiß, Steinfrucht

Seidelbast (Daphne)

Der Seidelbast ist bekannt für seine frühe Blüte, die bereits im März voll im Gang ist. Einige Arten verströmen einen intensiven, würzigen Geruch. Der Seidelbast mit seinen rund 70 Arten stammt überwiegend aus Kleinasien, dem Kaukasus und Sibirien.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: humusreich, durchlässig
  • Wuchsform: aufrecht, schwach verzweigt
  • Wuchshöhe: 100 – 200 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: länglich, schmal, grün
  • Blüten: weiß, rosa, karminrot
  • Früchte: rot glänzende Steinfrüchte, stark giftig

Skimmie (Skimmia japonica)

Die immergrünen Blätter der Skimmie sind ledrig und dunkelgrün. Ab Oktober bildet die Skimmie lange Blütenrispen mit knospige Blüten aus, die viele Monate an der Pflanze halten. Aus ihnen entwickeln sich rote, ebenfalls lange haftende Beeren. Die Skimmie gilt als leicht giftig.

  • Standort: absonnig bis schattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, buschig
  • Wuchshöhe: 50 – 150 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Spätsommer
  • Blätter: länglich, elliptisch, immergrün
  • Blüten: rot, rosa, weiß 5-zählig, Rispen
  • Früchte: rote Beeren, lange haftend

Sommer-Magnolie (Magnolia sieboldii)

Die Sommer Magnolie blüht nicht so üpppig wie die Frühlings Magnolien. Dafür sehen ihre großen weißen Schalenblüten mit der roten Mitte sehr elegant aus. Heimisch ist die Sommer-Magnolie in den südlichen Bergregionen der japanischen Insel Honshu, wo sie auf moorigen Böden wächst. Die Pflanze ist leicht giftig.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig
  • Wuchsform: trichterförmig, ausladend, aufrecht
  • Wuchshöhe: 400 – 600 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Herbst
  • Blätter: elliptisch, blaugrün
  • Blüten: rot-weiße Schalenblüte
  • Früchte: rote Balgfrucht, Zapfen

Strauch-Rosskastanie (Aesculus parviflora)

Die Strauch-Rosskastanie schmückt sich im Sommer mit großen Blütenkerzen und im Herbst mit goldgelbem Laub. Alle Teile der Pflanze sind für Mensch und Tier giftig. Die Strauch-Rosskastanie ist im Süd-Osten der USA heimisch, wo sie in lichten Laubwäldern, an Waldrändern und in Gebüschen wächst.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: sandig/lehmig
  • Wuchsform: aufrecht, überhängend, buschig
  • Wuchshöhe: 300 – 500 Meter
  • Pflanzzeit: Frühjahr oder Herbst
  • Blätter: 5-teilig, handförmig, grün
  • Blüten: weiße Blütenkerzen
  • Früchte: Braune Kapsel

Zaubernuss (Hamamelis)

Die ungiftige Zaubernuss ist einer der schönsten Blütensträucher. Sie entfaltet schon im Winter ihre leuchtend gelben bis roten Blüten. Im Herbst überrascht sie mit einer prächtigen gelben bis roten Laubfärbung. Sie ist in Nordamerika und Ostasien heimisch.

  • Standort: halbschattig, geschützt
  • Bodenbeschaffenheit: tiefgründig und humusreich
  • Wuchsform: trichterförmig, aufrecht, locker verzweigt
  • Wuchshöhe: 100 – 400 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Frühjahr
  • Blätter: breit oval, grün, Herbsfärbung
  • Blüten: gelb bis rote schmale fadenförmig Blütenblätter
  • Früchte: holzige Kapseln

Zwerg-Balsamtanne (Abies balsamea)

Die Zwerg-Balsamtanne ist eine Zuchtform der urprünglich aus Nordamerika stammenden Naturform. Sie ist immergrün und winterhart. Die Nadeln, die auffallend kurz sind und dicht zusammenstehen, verströmen einen angenehmen Duft. Die Zwerg-Balsamtanne wächst nur sehr langsam, kommt aber auch mit einem Platz im Schatten gut klar.

  • Standort: sonnig bis schattig
  • Bodenbeschaffenheit: durchläasig, steinig/tonig
  • Wuchsform: rundlich, zwergwüchsig
  • Wuchshöhe: 40 – 60 Zentimeter
  • Pflanzzeit: ganzjährig
  • Blätter: weiche Nadeln, aromatisch duftend
  • Blüten: gelb-rote Zapfen
  • Früchte: Zapfen

Zwergmispel (Cotoneaster)

Zwergmispeln stammen aus den gemäßigten Breiten Asiens vor allem Chinas und des Himalaya, Afrikas und Europas. Die Zwermispel ist ein immergrüner Strauch mit rot oder gelben Beeren, die bei Vögeln sehr beliebt sind. Die Blüten locken Schmetterlinge und Bienen an.

  • Standort: halbschattig
  • Bodenbeschaffenheit: durchlässig, nährstoffreich
  • Wuchsform: breit buschig
  • Wuchshöhe: 30 – 50 Zentimeter
  • Pflanzzeit: Oktober bis Mai
  • Blätter: kleine dunkelgrün glänzende Blätter, wintergrün
  • Blüten: weiß, rosa, rot, Trauben oder Schirmrispen
  • Früchte: rot oder gelb, Apfelähnlich

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