Pflanzentipps

Brennnesseljauche – der kostenlose Superdünger für Deinen Garten

AVon AlexZuletzt aktualisiert: 21. Januar 202511 Min Lesezeit
Brennnesseljauche – der kostenlose Superdünger für Deinen Garten

Brennnesseljauche versorgt Deine Pflanzen mit Stickstoff und weiteren Nährstoffen und lässt sie kräftig wachsen. Hier erfährst Du, wie Du Brennnesseljauche selbst herstellst und richtig anwendest. Außerdem verraten wir Dir Wissenswertes über die Brennnessel und was Du mit der wertvollen Wildpflanze sonst noch alles anfangen kannst.

Brennnesseljauche

  • ist ein milder, schnell wirkender Bio-Dünger für Gemüse, Obst, Blumen und den Rasen
  • liefert vor allem Stickstoff und Kalium
  • ist kostenlos & einfach herzustellen
  • wird verdünnt gegossen: 1:10 für kräftige Pflanzen, 1:20 für Jungpflanzen

Brennnessel-Kaltwasserauszug

  • ist ein altes Hausmittel gegen Blattläuse – die Wirkung ist allerdings schwach und nicht verlässlich belegt
  • kannst Du bereits nach 12 bis 24 Stunden unverdünnt anwenden
  • wird nicht vergoren und riecht daher kaum

Die Brennnessel – Königin der Unkräuter

Brennnesseln sind im Garten nicht besonders beliebt. Das mag daran liegen, dass die meisten von uns bereits schmerzhafte Erfahrungen mit der wehrhaften Pflanze gemacht haben. Zugleich gelten Brennnesseln bei vielen Hobbygärtnern auch heute noch als Unkraut, das in einem ordentlichen Garten nichts zu suchen hat.

Zum Glück setzt diesbezüglich langsam ein Umdenken ein, denn bei der Brennnessel handelt es sich um ein wahres Wundermittel für den Bio-Gärtner und um eine wichtige Insektenfutterpflanze. Auch die kulinarischen Vorzüge des heimischen Superfoods sind nicht zu verachten.

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Was ist Brennnesseljauche?

Brennnesseljauche ist ein milder, rein biologischer Stickstoffdünger, den Du ganz einfach selbst herstellen kannst. Sie fördert das Wachstum Deiner Pflanzen und belebt das Bodenleben. Neben Stickstoff enthält die Jauche vor allem Kalium, dazu etwas Kieselsäure. Phosphor liefert sie dagegen nur wenig.

Bei der Herstellung von Brennnesseljauche zersetzt sich tote Biomasse in Wasser. Bakterien bauen dabei die Eiweiße der Brennnesseln ab, der Stickstoff liegt danach zu einem großen Teil als Ammonium gelöst vor – deshalb wirkt die Jauche so schnell. Der pH-Wert steigt dabei an, und ein Teil des Stickstoffs entweicht als Ammoniak. Darum lohnt es sich, das Gefäß abzudecken und die Jauche nach dem Ende der Gärung zügig zu verbrauchen.

Da es sich um einen Zersetzungs- und Gärungsprozess handelt, entwickelt sich dabei ein ziemlich dominanter und recht unangenehmer Geruch. Lass Dich davon nicht abhalten, die Jauche enthält viele Nährstoffe, über die sich Deine Pflanzen freuen.

Brennnesseljauche enthält

  • Stickstoff
  • Kieselsäure
  • Kalium
  • Kalzium
  • Magnesium
  • Mangan

So stellst Du Brennnesseljauche selbst her

Das richtige Gefäß

Am besten geeignet zum Herstellen von Brennnesseljauche ist ein großer Kunststoffeimer oder ein Holzfass. Es empfiehlt sich, das Behältnis mit einem Gitter abzudecken, damit Kleintiere und Vögel nicht hineinfallen und ertrinken können.

Ich habe der Herstellung auch einen eigenen, sehr detaillierten Artikel gewidmet. Falls Dich das Thema interessiert: „Anleitung: Brennnesseljauche ansetzen“

Ansonsten erkläre ich es Dir hier eben in kürzerer Form.

Für einen schnellen und reibungslosen Gärprozess ist ein warmer und sonniger Ort ideal. Bedenke, dass die Jauche bei der Gärung einen ziemlich unangenehmen Geruch entwickelt. Platziere den Eimer daher nicht in der Nähe des Hauses und halte Abstand zu Sitzplätzen im Freien. Im Sinne der guten nachbarschaftlichen Beziehungen solltest Du auch Rücksicht auf ausreichend Abstand zu angrenzenden Terrassen achten. Durch die Zugabe von Gesteinsmehl lässt sich die Geruchsentwicklung eindämmen.

Die Jauche ansetzen – so wird’s gemacht

Du brauchst

  • 1 Kilogramm frische Brennnesseln
  • 10 Liter Wasser
  • 1 großes Behältnis aus Holz oder Kunststoff & Gitter
  • Gartenhandschuhe
  • 1 Schere
  • eventuell Gesteinsmehl
  1. Schneide die Brennnesseln mit der Schere klein, trage dabei dicke Gartenhandschuhe, um nicht in Kontakt mit den Brennhaaren zu kommen.
  2. Gib die geschnittenen Brennnesseln in ein großes Gefäß und gieße sie mit Wasser auf.
  3. Rühre kräftig mit einem Stab um und achte darauf, dass sämtliche Pflanzenteile mit Wasser bedeckt sind.
  4. Decke das Gefäß mit dem Gitter ab und stelle es an einen sonnigen Standort.
  5. Lass die Mischung etwa 14 Tage ziehen  – rühre dabei täglich einmal um. Wenn Du die Geruchsentwicklung etwas eindämmen möchtest, kannst Du jedes Mal beim Umrühren etwas Gesteinsmehl hinzufügen.

Die Jauche ist fertig, sobald der Gärprozess abgeschlossen ist. Je nach Standort und Temperatur dauert das ungefähr ein bis drei Wochen. Vergorene Brennnesseljauche ist dunkel und bildet keine aufsteigenden Bläschen mehr. Nun kannst Du die Jauche durch ein Sieb gießen und in einem verschlossenen Behältnis – zum Beispiel in Flaschen oder in einem Kanister – aufbewahren.

Brennnesseljauche als wertvoller Bio-Dünger

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Für Setzlinge & Jungpflanzen: 1:20

Bei jungen Pflanzen muss die Brennnesseljauche vorsichtiger angewandt werden. Vermische einen Teil Jauche mit 20 Teilen Wasser.

Bringe die Jauche vor allem im Wurzelbereich aus und achte darauf, dass sie nicht auf die Blätter und Stängel gelangt. Insbesondere an sonnigen Tagen kann es sonst zu Verbrennungen kommen.

Für größere & ältere Pflanzen: 1:10

Bereits gut entwickelte und eingewachsene Pflanzen vertragen eine höhere Konzentration. Hier kannst Du die Jauche im Verhältnis 1:10 mit Wasser mischen. Auch bei größeren Pflanzen empfiehlt es sich die Brennnesseljauche lediglich im Wurzelbereich anzuwenden.

Ideal für die Düngung sind Tage mit bedecktem Himmel. Wenn die Erde bereits leicht feucht ist, kann die Jauche besser aufgenommen werden.

Für den Rasen: 1:50

Auch Deine Rasenflächen profitieren vom Nährstoffkick! Verdünne die Brennnesseljauche im Verhältnis 1:50 mit Wasser und bringe die Mischung auf Deinem grünen Teppich aus.

Diese Pflanzen lieben Brennnesseljauche

Besonders positive Effekte auf die Entwicklung der Pflanzen lassen sich bei Gurken, Tomaten, Zucchini, Kürbis und Kohlgewächsen feststellen. Auch Obstbäume, Beerensträucher und Blumen wie zum Beispiel Rosen profitieren von der nahrhaften Flüssigkeit.

Stark verdünnt kann die Jauche auch als Blattdüngung angewandt werden. Warte damit jedoch besser auf einen trüben Tag, damit es nicht zu Blattverbrennungen durch intensive Sonneneinstrahlung kommen kann.

Diese Pflanzen solltest Du nicht mit Brennnesseljauche düngen

Erbsen und Bohnen leben in Symbiose mit Knöllchenbakterien, die in der Lage sind, Stickstoff aus der Luft zu binden. Daher sind sie, wie alle Mitglieder der Familie der Schmetterlingsblütler, nicht auf eine zusätzliche Stickstoffzufuhr angewiesen.

Auch Zwiebel und Knoblauch fühlen sich ohne zusätzliche Stickstoffgaben wohler.

Passend dazuBlattdüngung: Was sie wirklich kann — und wann sie überschätzt wirdWann sich das Düngen über das Blatt wirklich lohnt und wann nicht, liest Du in unserem Ratgeber zur Blattdüngung.

Brennnesseljauche als Stärkungsmittel

Gut versorgte Pflanzen sind widerstandsfähiger – insofern stärkt Brennnesseljauche Deine Pflanzen vor allem über ihre Nährstoffe. Dass die Jauche Schädlinge oder Pilzkrankheiten zuverlässig abwehrt, ist dagegen nicht belegt. Zu viel Stickstoff kann sogar das Gegenteil bewirken: Weiches, mastiges Gewebe zieht Blattläuse eher an.

Bringe gärende oder unverdünnte Jauche nie auf Blätter aus – sie kann das Laub verätzen. Gegen Blattläuse ist der frische Kaltwasserauszug das bessere Hausmittel.

Brennnessel-Kaltwasserauszug gegen Blattläuse

Zur Schädlingsabwehr wird statt der Jauche ein Kaltwasserauszug aus frischen Brennnesseln verwendet, der nicht vergoren ist. Dazu werden die Pflanzen lediglich 12 bis 24 Stunden in Wasser eingelegt. Danach wird der Auszug sofort unverdünnt angewandt. Erwarte keine Wunder: Die Wirkung gegen Blattläuse ist schwach und in Versuchen nicht verlässlich nachgewiesen. Bei leichtem Befall hilft es oft genauso, die Läuse mit einem kräftigen Wasserstrahl abzuspritzen.

Du brauchst

  • 1 Kilogramm frische Brennnesseln
  • 10 Liter Wasser
  • 1 großen Eimer + Gitter
  • Gartenhandschuhe
  • 1 Schere
  1. Schneide junge Brennnesseln, die noch nicht geblüht haben, ab und lass sie einige Stunden anwelken.
  2. Gib sie in den Eimer und gieße sie mit Wasser auf.
  3. Stelle den Eimer an einen schattigen, überdachten Standort und decke ihn mit dem Gitter ab.
  4. Lass den Auszug 12 bis 24 Stunden ziehen – nicht länger, sonst beginnt er zu gären.
  5. Seihe die Flüssigkeit durch ein Sieb ab und fülle sie in eine Sprühflasche.
  6. Besprühe Deine Pflanzen gleich damit, am besten an einem trüben Tag. Der Auszug ist nicht haltbar und beginnt schnell zu gären.

Warum in jedem Garten Brennnesseln wachsen sollten

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Wertvolle Wildpflanze

Viele Hobbygärtner ärgern sich über die immer wiederkehrenden Brennnesseln im Garten. Dabei ist Urtica dioica, die Große Brennnessel, eine seit Jahrtausenden genutzte Heil- und Nutzpflanze. Sie enthält weit mehr Vitamine als viele Gemüsearten und gilt als schmackhaftes Wildkraut, als wirksames Naturheilmittel gegen verschiedenste Beschwerden und als wichtige Nahrungsquelle für Falter, Bienen und andere Insekten.

Brennnesseln (Urtica) gehören zur Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae) und sind beinahe auf der ganzen Welt verbreitet. Hierzulande kommt neben der Großen Brennnessel vor allem die Kleine Brennnessel vor. Im Garten ist vor allem die Große Brennnessel anzutreffen, doch da sich diese Arten bezüglich Verwendung und Wirkung ähneln, kannst Du beide verwenden.

Je nach Standort und Art können Brennnesseln zwischen 10 und 300 Zentimeter hoch werden. Bei der Großen Brennnessel handelt es sich um eine ausdauernde Pflanze, die kräftige Rhizome mit Ausläufern bildet und bis zu 70 Zentimeter tief wurzelt. Die gegenständigen Blätter sind herzförmig und haben einen gesägten Blattrand. Da die Art zweihäusig ist, gibt es männliche und weibliche Pflanzen. Zur Blütezeit von Juni bis in den Herbst erscheinen die unscheinbaren, rispenartigen Blütenstände.

Warum brennen Brennnesseln?

Jeder von uns hat als Kind unangenehme Erfahrungen mit der Brennnessel gemacht. Die wehrhafte Pflanze hinterlässt bei Berührung ein brennendes Gefühl auf der Haut. Manchmal entstehen gar juckende Quaddeln. Diese Reaktion wird durch die Brennhaare ausgelöst. Unter dem Mikroskop betrachtet handelt es sich dabei um mit einem Gemisch aus Histamin, Acetylcholin, Serotonin und Ameisensäure gefüllte Röhren, die durch die Einlagerung von Kieselsäure sehr spröde sind.

Bereits bei einer leichten Berührung brechen die Brennhaare ab und durchstechen dabei die Haut des Angreifers, wobei die Brennflüssigkeit in die Wunde gelangt. Der brennende Schmerz vertreibt Fressfeinde und schützt so die Pflanze.

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Wichtige Insektenfutterpflanze

Als Schmetterlingsweide spielt die Brennnessel eine wichtige Rolle in der heimischen Flora. Die Raupen von mehr als dreißig heimischen Schmetterlingsarten finden hier Nahrung und Lebensraum. Ihre unscheinbaren Blüten werden dagegen vom Wind bestäubt und bieten Bienen keinen Nektar. Dafür siedeln sich früh im Jahr Blattläuse an den Brennnesseln an – ein wichtiges Futter für Marienkäfer und ihre Larven, die danach auch im Gemüsebeet auf Läusejagd gehen.

Gesunde Zutat für die Wildkräuterküche

Die Brennnessel strotzt nur so vor Vitaminen und ist somit ein großartiges Küchenkraut. Im zeitigen Frühjahr waren früher Brennnesselsuppe und Brennnesselspinat aus den ganz jungen Blättern sehr beliebt. Man sagte, die Speisen würden die Frühjahrsmüdigkeit vertreiben. Du kannst auch Pesto aus Brennnesselblättern zubereiten und die jungen Brennnesselspitzen für köstliche grüne Smoothies verwenden.

Brennnesselblätter enthalten

  • Vitamin C
  • Vitamin A
  • Eisen
  • Eiweiß
  • Kalium
  • Folsäure
  • Kieselsäure
  • Kalzium
  • Karotinoide
  • Flavonoide
  • Chlorophyll

Auch die Brennnesselsamen sind essbar

Du kannst die Samen ab etwa August bis in den Spätherbst ernten, und zwar nur an weiblichen Pflanzen. Schneide dazu die herabhängenden Samenstände mit einer kleinen Schere ab und trockne sie in der Sonne oder im Backofen. Die eiweißreichen Brennnesselsamen enthalten viele Mineralstoffe und wichtige ungesättigte Fettsäuren. Leicht geröstet kommt ihr nussiger Geschmack besonders gut zur Geltung. Sie schmecken köstlich zu Käse, Du kannst sie aber auch über Salate und Suppen streuen oder in Dein Müsli mischen.

Heilsame Teepflanze

Seit Jahrhunderten wird aus Brennnesselblättern Tee zubereitet. Das Getränk hat einen angenehmen, leicht süßen Geschmack und kann sowohl aus frischen, als auch aus getrockneten Blättern zubereitet werden. Brennnesseltee kann einfach zum Genuss getrunken werden. Traditionell wird er zur Durchspülung der Harnwege bei leichten Beschwerden und unterstützend bei leichten Gelenkbeschwerden eingesetzt, denn das Kraut wirkt entwässernd. Bei Wassereinlagerungen infolge einer eingeschränkten Herz- oder Nierenfunktion solltest Du jedoch auf Brennnesseltee verzichten.

Wachstumsförderndes Mulchmaterial

Brennnesseln sind außerdem ideal zum Mulchen. Auf diese Weise kannst Du das Unkrautwachstum unterdrücken, das Austrocknen des Bodens verhindern und zugleich die Pflanzen mit Nährstoffen versorgen.

Die Mulchschicht sollte etwa 5 cm dick sein, so kommt kaum mehr Unkraut auf. Tomaten, Gurken, Paprika und Kürbisse freuen sich ganz besonders über Brennnesselmulch.

Auch Beerensträucher gedeihen besonders gut, wenn ihr Wurzelbereich mit einer wärmenden Lage aus Brennnesselblättern bedeckt ist.

Passend dazuGemüsebeet im Herbst mulchen: Material, Schichtdicke, ZeitpunktWelches Material und welche Schichtdicke sich zum Mulchen im Herbst eignen, zeigt Dir unser Ratgeber zum Gemüsebeet.

Die Brennnesselecke – Naturrefugium im Garten

In jedem naturnahen Garten sollte Platz für eine kleine Wilde Ecke sein, wo Brennnesseln und andere Wildpflanzen ungehemmt wuchern dürfen. Lass in diesem Bereich auch Totholz liegen und errichte einen kleinen Steinhaufen. So schaffst Du ein Refugium für Insekten und Wildtiere, die hier Unterschlupf und Nahrung im Überfluss finden.

Fazit

Wer Brennnesseln im Garten hat, sollte sie hegen und pflegen, denn die Wildpflanze nährt und stärkt Deine Kulturpflanzen. Kombiniere selbst gemachte Brennnesseljauche mit Kompost – dann brauchst Du im Hausgarten kaum noch zugekauften Dünger.

Lass stets auch einige Brennnesseln stehen, sie dienen Schmetterlingsraupen als wichtige Futterpflanze. Probiere auch Du die vitaminreichen jungen Blätter – Du wirst sehen, sie sind köstlich!

Quellen:

  1. https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen/pflanzenportraets/wildpflanzen/22950.html
  2. https://www.mein-schoener-garten.de/lifestyle/gesund-leben/brennnesseltee-selber-machen-35086

Aktualisiert im November 2026: Angaben zu Stickstoff und pH-Wert, zur Wirkung gegen Schädlinge, zu Blüte, Samenernte, Brennhaaren und Tee nach Fachquellen korrigiert, doppelte Absätze entfernt.