Pflanzentipps

Edimentals: 60 essbare Zierpflanzen, die in jedes Beet passen

Im englischsprachigen Raum hat der norwegische Gärtner Stephen Barstow einen Begriff geprägt, der hierzulande noch wenig benutzt wird, aber genau das beschreibt, was viele Naschgärtner:innen längst tun: Edimentals. Eine Zusammensetzung aus edible (essbar) und ornamental (zierend) — Pflanzen, die so schön sind, dass sie ein Staudenbeet tragen, und gleichzeitig in Salat, Pfanne oder Glas landen.

Das ist mehr als ein hübsches Wortspiel. Wer Edimentals in den Garten einbaut, löst gleich mehrere Probleme, die fast jeder Hausgarten hat: zu wenig Platz für einen reinen Gemüsegarten, zu viel Pflegeaufwand für die Insektenwiese, zu wenig Vielfalt im Beet, das die ganze Saison gut aussehen soll. Dieser Beitrag erklärt das Konzept, gibt 60 Sortenideen für deutschen Boden und zeigt, wie du Edimentals in einen bestehenden Garten einfügst.

Was Edimentals sind — und warum der Begriff hilfreich ist

Tiefviolette, gekrauste Shiso-Blätter in einem Beet, eine Hand zupft sorgfältig ein einzelnes Blatt.
Shiso schmeckt nach Kümmel mit Zitronen-Nachklang — und ist gleichzeitig ein Beetstar.

Edimentals sind Pflanzen, die mindestens zwei Rollen gleichzeitig spielen: Sie sehen so dekorativ aus, dass sie im Vorgarten, im Staudenbeet oder auf dem Balkon eine optische Funktion erfüllen — und sie liefern essbare Blätter, Blüten, Knollen, Beeren oder Samen. Der Klassiker: Rhabarber. Riesige rote Stiele, struktur­gebende Blätter, blüht spektakulär — und füllt im Frühjahr den Tortenboden.

Der Begriff hilft, weil er die alte Trennung zwischen Nutz- und Ziergarten aufweicht. In bäuerlichen Gärten gab es diese Trennung nie: Schnittlauch blühte zwischen den Rosen, Stachelbeerhecken bildeten Beetränder, Pfefferminze und Wermut standen wegen ihrer Insekten­ wirkung im Staudenbeet. Edimentals greifen genau diese Tradition auf — mit einem zeitgemäßen Namen, der auch in der Balkon­ planung und im Vorgarten funktioniert.

Praktisch wichtig: Edimentals sind keine Notlösung. Sie sind Pflanzen, die in beiden Disziplinen Spitzenklasse sind. Eine Gurke ist essbar und kletterfähig, aber im Staudenbeet sieht sie nur durchschnittlich aus. Eine Feuerbohne (Phaseolus coccineus) dagegen ist im Spätsommer eine vertikale rote Blütenwand und liefert Bohnen — das ist Edimentals-Niveau.

Sechs Gründe für Edimentals im Hausgarten

Mehrjähriges Staudenbeet mit Rhabarber, blühendem Schnittlauch, Liebstöckel, Sauerampfer und Taglilien, davor ein Korb mit frisch geschnittenem Grün.
Mehrjährig, insektenfreundlich, ergiebig — Edimentals erfüllen drei Wünsche auf einmal.
  1. Mehrjährigkeit spart Arbeit. Viele Edimentals sind Stauden oder Sträucher. Einmal gepflanzt, kommen sie jedes Jahr von allein wieder. Rhabarber, Schnittlauch, Liebstöckel, Holunder, Spitzwegerich — kein Aussäen, kein Pikieren, kein Vorziehen.
  1. Tiefe Wurzeln, trockenheits­fester. Mehrjährige Wurzel­systeme reichen viel weiter in den Boden als die Jahreswurzeln einjähriger Gemüse. Das macht sie deutlich trockenheits­toleranter — entscheidend in heißen, niederschlags­armen Jahren, wie wir sie immer öfter haben.
  1. Insekten- und Nützlings­futter. Viele Edimentals — besonders Lippenblütler wie Salbei, Lavendel und Duftnessel sowie Doldenblütler wie Liebstöckel und Fenchel — sind erstklassige Nektar- und Pollenquellen. Ein Beet, das Bienen und Schwebfliegen anzieht, hat automatisch weniger Schädlinge.
  1. Größere Ernte­vielfalt. Edimentals liefern Geschmacks­erfahrungen, die in keinem Supermarkt landen: Magnolien­blätter (blumig-pfeffrig), Funkientriebe (zwischen Spargel und Lattich), Schwarzwurzel­knospen, Hostas im Frühjahr, Mangoldstiele in fünf Farben.
  1. Vorgarten-Lösung in Hausordnungs-Lagen. In Reihenhaus­siedlungen mit strengen Vorgarten­regeln (oder in Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften, wo Hochbeete verboten sind) wirken Edimentals wie reine Zierpflanzen. Nachbarn sehen Stauden­beet, du erntest Salat.
  1. Sortenneugier. Wer Edimentals pflanzt, lernt zwangsläufig neue Geschmäcker kennen. Faustregel von Stephen Barstow: Eine neue Pflanze mindestens drei Mal in unterschied­licher Zubereitung probieren, bevor du entscheidest, ob du sie magst.

Blattgrün und Salate mit Schauwert

Beet mit Krausem Grünkohl, Mangold mit roten und gelben Stielen, Sauerampfer, Postelein und Bronzefenchel — wirkt wie eine Zierrabatte.
Mangold in Rot und Gelb steht ein Jahr lang im Beet — auch wenn du nichts erntest.

Diese Edimentals tragen ein Beet allein durch Blattfarbe und -form. Sortenideen:

  • Mangold „Bright Lights“ — Stiele in Rot, Gelb, Pink, Weiß und Orange. Eine Pflanze macht eine ganze Rabatte.
  • Krausen Grünkohl „Nero di Toscana“ — schwarz-grüne, struktur­ierte Blätter, winterhart bis −15 °C.
  • Postelein (Claytonia perfoliata) — kletterndes, salatartiges Wintergrün mit weißen Sternblüten.
  • Sauerampfer (Rumex acetosa) — zitronig-säuerlich, beerhart, Pfeil­blätter mit rotem Grund.
  • Funkien (Hosta sieboldiana, Hosta plantaginea) — Schatten­stauden, deren junge Triebe wie Mini-Spargel schmecken.
  • Baumkohl (Brassica oleracea var. ramosa) — mehrjähriger Kohl, der bis 1,80 m hoch wird und Jahre lang trägt.
  • Kaukasischer Spinat (Hablitzia tamnoides) — Klettergewächs, das im Frühjahr zarte Spinattriebe liefert.
  • Bronzefenchel (Foeniculum vulgare „Purpureum“) — anisig duftendes, bronze­farbenes Federkraut, bis 1,50 m hoch.

In meinem Garten steht „Bright Lights“-Mangold direkt vor dem Lavendel — die Farbkombi aus Mangoldrot und Lavendelblau ist alles, was ich für ein Staudenbeet brauche, und gleichzeitig pflücke ich jede Woche Blätter für die Pfanne.

Kräuter und Stauden mit Doppelnutzen

Kräuterbeet mit blühendem Ziersalbei, Lavendel, Duftnessel und Ananas-Salbei mit roten Blütenähren, Bienen sammeln Nektar.
Ananas-Salbei und Duftnessel sehen aus wie Staudenbeet, schmecken wie Sommer.

Die Lippen- und Doldenblütler sind die größte Edimentals-Gruppe. Sie bieten Struktur, Duft, Nektar und Würzkraft auf einmal:

  • Lavendel (Lavandula angustifolia) — Blüten in Honig, Sirup oder Sablés. Schöne Beeteinfassung.
  • Anis-Ysop / Duftnessel (Agastache foeniculum) — anis-pfefferminziges Blatt, lange Blüte, Hummel-Magnet.
  • Ananas-Salbei (Salvia elegans) — leuchtend rote Blüten, Blätter mit Ananas-Aroma im Sommer­limonadenglas.
  • Wermut (Artemisia absinthium) — silbergraues, gefiedertes Laub, bitter-aromatisch, klassisch für Likör.
  • Liebstöckel (Levisticum officinale) — bis 2 m hoch, Maggikraut, struktur­gebende Mehrjährige.
  • Süßdolde (Myrrhis odorata) — anis­süßes Laub und Samen, Schatten­staude mit weißen Doldenblüten.
  • Heilziest (Stachys officinalis) — rosa Lippenblüten, mehrjährig, mineralreiche Teedroge.
  • Echter Salbei (Salvia officinalis „Purpurascens“) — purpurfarbene Blätter, hervorragend für Beet­einfassungen.

Praxis-Tipp: Lippenblütler nach der Blüte zurück­schneiden — sie verkahlen sonst und verlieren ihre Beet-Wirkung. Bei Salbei und Lavendel reicht ein Schnitt um ein Drittel.

Essbare Blüten — von Tagetes bis Lavendel

Essbare Blüten im Beet — leuchtend orange Ringelblumen, blaue Kornblumen, dunkelviolette Hornveilchen, goldene Kapuzinerkressen und rosa Schnittlauchblüten.
Sechs Sorten essbare Blüten — sechs Wochen lang Salat-Konfetti aus dem eigenen Beet.

Essbare Blüten sind die schnellste Art, Edimentals auszu­probieren — fast alle wachsen aus Direktsaat im April/Mai und blühen ab Juni.

  • Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) — pfeffrig wie Senf, Blüten und Blätter essbar, deckt unkraut­frei den Boden.
  • Ringelblume (Calendula officinalis) — orange Blüten als „Bauern­safran“ in Reis oder Risotto.
  • Kornblume (Centaurea cyanus) — die intensivste blaue Salat-Dekoration, mild im Geschmack.
  • Hornveilchen (Viola cornuta) — winterhart, blüht ab März, kandierbar.
  • Borretsch (Borago officinalis) — leuchtend blaue Sternblüten, gurkenartiger Geschmack, Bienen­magnet.
  • Tagetes (Tagetes patula, Tagetes tenuifolia) — die kleinblütigen Sorten sind essbar und haben einen leicht zitrischen Akzent.
  • Sonnenblume (Helianthus annuus) — geschälte Blütenknospen schmecken wie Artischocken­herzen.
  • Taglilien (Hemerocallis spp.) — knackige Blütenknospen, mild, mehrjährig, sehr robust.

Wichtig: Nicht jede Blüte aus dem Beet ist essbar. Ranunkeln, Akeleien, Eisenhut, Maiglöckchen und viele Zwiebelblumen sind giftig. Vor dem ersten Versuch immer in einem seriösen Buch (BLV, Kosmos) nachschlagen — nicht im Instagram-Feed.

Essbare Sträucher und Spalierobst

Blühender Holunder mit cremeweißen Doldenblüten neben einem Spalierapfel an einer Backsteinmauer, davor Johannisbeerstrauch mit roten Beeren.
Holunder, Spalierapfel und Johannisbeere — drei Sträucher, drei Ernten, eine Wand.

Sträucher sind die schwergewichtige Edimentals-Kategorie — sie tragen eine Hecke oder einen Hinterhof allein durch ihre Größe.

  • Schwarzer Holunder (Sambucus nigra) — Doldenblüten zu Sirup oder gebackenen „Holunder­küchle“, Beeren zu Marmelade.
  • Felsenbirne (Amelanchier alnifolia) — weiße Blüte im April, blaue Beeren wie Heidelbeer-Brombeer-Mischung, leuchtende Herbstfärbung.
  • Aronia (Aronia melanocarpa) — kleinbleibender Strauch mit weißen Blütendolden und sehr antioxidans­reichen Beeren.
  • Quitte (Cydonia oblonga) — rosa Blüten im Mai, große aromatische Früchte, kleinbleibender Hausbaum.
  • Berberitze (Berberis vulgaris) — säuerlich-rote Beeren, klassisch in der persischen Küche, dornige Hecke.
  • Sanddorn (Hippophae rhamnoides) — silbergraue Blätter, leuchtend orange Beeren, sehr Vitamin-C-reich.
  • Goji / Bocksdorn (Lycium barbarum) — winterharte Trockenpflanze, lila Blüten, rote Beeren.
  • Maibeere (Lonicera caerulea) — die früheste Beere im Jahr (Mai/Juni), heidelbeerartig im Geschmack.

Wer Platz an einer sonnigen Hauswand hat, sollte zusätzlich an Spalier­apfel, Spalier­birne oder Brombeer-Spalier denken — sie tragen dramatisch mehr Frucht pro Quadratmeter als freistehende Bäume und decken eine Wand wie eine Zier­fassade.

So baust du Edimentals in einen bestehenden Garten ein

Gärtnerin kniet am Beetrand und setzt eine junge Rhabarber-Pflanze neben Hostas und Ziergräser, Gießkanne und Pflanzschild liegen daneben.
Einzelne Edimentals einsetzen — nicht den ganzen Garten umkrempeln.

Du musst keinen Garten neu anlegen, um mit Edimentals anzufangen. Sinnvolle Reihenfolge:

  1. Drei bis fünf Pflanzen pro Jahr in vorhandene Beete einsetzen — nicht alles auf einmal. So lernst du, welche Sorten am Standort funktionieren.
  2. Mit mehrjährigen Klassikern starten: Rhabarber, Schnittlauch, Liebstöckel, Sauerampfer, Lavendel. Sie wachsen jahrelang ohne Eingriff.
  3. Einjährige in Beetlücken aussäen — Ringelblume, Borretsch, Kapuzinerkresse, Mangold. Sie schließen Löcher und liefern sofort Ernte.
  4. Hecken umgestalten: Wo eine Liguster- oder Forsythien-Hecke steht, kannst du sie schritt­weise um Holunder, Felsenbirne und Aronia erweitern — gleicher Sichtschutz, plus Ernte.
  5. Vertikale Flächen nutzen: Feuerbohne, Wein, Kletter­melde oder Hopfen an Pergola und Spalier. Sie brauchen keinen Boden, nur ein Klettergerüst.
  6. Mit Schildern arbeiten. Gerade am Anfang vergisst du sonst, was wo gepflanzt wurde — und kannst es nicht ernten.

Praktische Faustregel: eine neue Edimentals-Pflanze pro Monat in den Garten. Nach einem Jahr hast du zwölf, nach drei Jahren ist das Beet kaum wieder­zu­erkennen — und alle Veränderungen sind durch das Beet selbst getragen, nicht durch eine Umbau-Aktion.

Sicherheit zuerst: drei Pflicht-Checks vor der ersten Ernte

Aufgeschlagenes Bestimmungsbuch zu essbaren Blüten, ein Ringelblumen-Zweig, Pflanzschild, Lupe und Smartphone mit Flora-Incognita-App auf einem Holztisch.
Drei Quellen, ein Label, eine App — so vermeidest du Verwechslungen mit Giftpflanzen.

Edimentals sind nur dann ein Gewinn, wenn die Identität stimmt. Drei Regeln:

  1. Botanischer Name ist Pflicht. „Salbei“ reicht nicht — Salvia officinalis ist essbar, Salvia divinorum nicht. Beim Kauf immer auf den lateinischen Namen am Topfschild achten und im Beet selbst beschriften.
  2. Bekannte Verwechs­lungen kennen. Maiglöckchen statt Bärlauch ist der Klassiker, aber auch Aronstab-Blätter statt Sauerampfer oder Eisenhut statt Wegwarte kommen vor. Bei jeder Neupflanzung die Hauptdoppel­gänger nachlesen.
  3. Essbare Teile vs. giftige Teile. Bei vielen Edimentals ist nur ein Teil essbar: Rhabarberblatt enthält Oxalsäure und ist nicht zum Essen, nur der Stiel. Tomatenblatt ist toxisch, die Frucht ungefährlich. Holunderbeeren roh sind unverträglich, gekocht problemlos.

Eine seriöse Quelle für Detail­fragen ist die Plants For A Future Database (online) und im Buch das Lexikon der essbaren Wildpflanzen von Steffen Guido Fleischhauer. Für die schnelle Bestimmung am Beet ist Flora Incognita (Helmholtz-Zentrum für Umwelt­forschung) verlässlich — aber wie immer mit einer zweiten Quelle gegenchecken.

Häufige Fragen

Sind Edimentals dasselbe wie Permakultur?

Permakultur ist ein viel umfassenderer Planungs­ansatz für ganze Garten- und Land­wirtschafts­systeme. Edimentals sind eine Pflanzen­kategorie, die in jedem Garten­konzept funktioniert — ob klassisch englisch, japanisch, mediterran oder permakulturell.

Wie viele Edimentals brauche ich für den Eigenbedarf?

Wenn du täglich etwas frisches Grün vom eigenen Beet willst, reichen acht bis zwölf mehr­jährige Sorten plus drei bis vier einjährige Beetlücken-Füller. Das ist ein guter Start — die Sammlung wächst danach von allein.

Welche Edimentals eignen sich für den Balkon?

Im Topf funktionieren Erdbeere, Schnittlauch, Salbei, Lavendel, Kapuzinerkresse, Mangold, Bronzefenchel, Heidelbeere im Topf, Säulen-Apfel und buschig wachsende Tomaten. Wichtig: Mindestens 20 Liter Topf­volumen pro Mehrjährige, sonst trocknet alles zu schnell aus.

Sind alle Pfingstrosen / Akeleien / Rittersporne essbar?

Nein. Pfingstrosen sind giftig, Akeleien sind giftig, Rittersporn ist hochgiftig. Schöne Blüten sind nicht automatisch essbar — der Test ist immer der botanische Name plus eine verlässliche Quelle.

Kann ich Edimentals biologisch im Wildgarten anbauen?

Ja — sogar besonders gut, weil viele Edimentals standortgerechte heimische oder bewährte Sorten sind, die ohne Dünger und Pestizide auskommen. Mulchen, mit Bohnen und Klee mischen, Schnitt­gut liegen lassen — die Standard-Biolandbau-Praktiken funktionieren hier perfekt.

Wo finde ich Edimentals-Saatgut in DACH?

Bewährte Quellen: Bingenheimer Saatgut (demeter-zertifiziert), ReinSaat in Österreich, Sativa Rheinau in der Schweiz, Dreschflegel und Sperli/Kiepenkerl im konventionellen Bereich. Spezialitäten wie Kaukasischer Spinat oder Baumkohl gibt es bei Stauden­gärtnereien wie Gaißmayer oder Staudo.

Quellen und weiterführende Infos

  • Stephen Barstow: „Around the World in 80 Plants“ — das Gründungs­werk zum Begriff „Edimentals“, Norwegen 2014.
  • Plants For A Future (PFAF) — englischsprachige Datenbank zu essbaren Pflanzen, sehr verlässlich für Doppelgänger-Hinweise.
  • Steffen Guido Fleischhauer: „Enzyklopädie essbare Wildpflanzen“ — deutscher Standard, AT-Verlag.
  • Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung — Flora Incognita — Bestimmungs-App.
  • Bundes­institut für Risikobewertung (BfR) — Warnungen zu giftigen Gartenpflanzen.
  • NDR Ratgeber „Mein Nachmittag“ — Folge zu Essbaren Zierpflanzen, online verfügbar.
  • Universität Hohenheim, Institut für Pflanzenbau — Sortenversuche zu mehrjährigen Gemüsen.

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Ich habe das Projekt Pflanzentanzen ins Leben gerufen, weil ich mich gerne im Garten & auf dem Balkon als Hobby-Gemüse-Gärtner austobe. Am liebsten nerve ich meine Freundin damit, unseren Balkon mit Tomaten, Chillies und Snackgurken zu verwuchern.

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