Gemüse

Diese 10 Gemüse kannst Du im August für eine Winterernte aussäen

Feldsalat, Spinat, Rucola & Co. — welche 10 Gemüse Du im August noch aussäen kannst, bis wann genau, und was jetzt schon zu spät ist.

AVon AlexZuletzt aktualisiert: 22. August 202611 Min Lesezeit
Junge Pak-Choi-Pflanzen mit hellgrünen Blättern in dunkler Beeterde

Im August ist das Gartenjahr nicht vorbei — es fängt für die Winterernte gerade erst an. Ende August kannst Du noch aussäen: Feldsalat, Winterspinat, Radieschen, Rucola, Asia-Salate und Winterportulak. Knapp wird es bei Pak Choi und Mangold, die noch in den ersten Augusttagen ins Beet gehören. Zu spät ist es für Chinakohl und Winterendivie als Direktsaat — die brauchen jetzt fertige Jungpflanzen. Und für Pastinaken, Möhren und Buschbohnen ist dieses Jahr nichts mehr zu machen.

Der entscheidende Unterschied zur Frühjahrsaussaat: Die Tage werden kürzer und die Böden kühler. Was jetzt gesät wird, wächst langsamer als im Mai — dafür schießt nichts mehr, und Kälte macht viele dieser Sorten erst richtig gut.

Der Aussaat-Fahrplan auf einen Blick

GemüseAussaat noch bisErste Ernte
RadieschenMitte Septembernach 4–6 Wochen
WinterspinatMitte Septembernach 7–9 Wochen
FeldsalatMitte Septembernach 8–10 Wochen
RucolaMitte Septembernach 4–6 Wochen
Asia-SalateMitte Septembernach 4–6 Wochen
WinterportulakAnfang Oktobernach 8–10 Wochen
Pak ChoiEnde Augustnach 6–8 Wochen
MangoldAnfang Augustals Babyleaf nach 5–7 Wochen
ChinakohlAnfang Augustnach 8–10 Wochen
WinterendivieMitte Julinach 10–12 Wochen

Die Angaben gelten für normale Freilandbedingungen in Deutschland. Im Hochbeet, im Frühbeetkasten oder unter Vlies verschiebt sich jedes Fenster um ein bis zwei Wochen nach hinten — die Erde bleibt dort länger warm.

Jetzt ist die Zeit
Saatgut für die Spätsommer-Aussaat

Für August und September brauchst Du Herbst- und Wintersorten — Frühjahrssorten schossen bei den kurzen Tagen. Feldsalat, Spinat und Winterportulak keimen auch noch bei kühlen Böden.

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Radieschen

Frisch gezogene rote Radieschen mit Laub liegen auf dunkler Beeterde, dahinter eine noch stehende Reihe📌 Pin it
Frisch gezogene rote Radieschen mit Laub liegen auf dunkler Beeterde, dahinter eine noch stehende Reihe

Radieschen sind das dankbarste Gemüse für die späte Aussaat. Im Hochsommer werden sie pelzig und scharf, weil sie bei Hitze zu schnell schießen — ab Mitte August ist genau das vorbei. Die kühleren Nächte lassen sie langsam und gleichmäßig dick werden.

Aussaat noch bis Mitte September. Wähle Herbstsorten wie „Riesenbutter" oder „Rex"; die klassischen Frühjahrssorten bleiben jetzt klein.

  • Keimdauer: 3–7 Tage
  • Abstand: 2–3 cm in der Reihe, 12–15 cm zwischen den Reihen
  • Saattiefe: 1 cm — tiefer gesät bilden sie lange Hälse statt Knollen
  • Bis zur Ernte: 4–6 Wochen
  • Frost: verträgt leichten Frost, ab −5 °C werden die Knollen glasig

Alles zur Kultur steht in unserem Grundlagen-Artikel Radieschen pflanzen – Aussaat und Pflege, und wann genau Du zugreifen musst, klärt Radieschen ernten.

Winterspinat

Junge Spinatpflanzen in drei geraden Reihen in einem Hochbeet mit dunkler, feuchter Erde📌 Pin it
Junge Spinatpflanzen in drei geraden Reihen in einem Hochbeet mit dunkler, feuchter Erde

Spinat ist der Klassiker unter den Herbstaussaaten — und der mit der längsten Ausbeute: Was Du jetzt säst, kannst Du im Oktober und November ernten, und die Pflanzen treiben nach dem Winter im März noch einmal durch.

Aussaat noch bis Mitte September. Achte auf Wintersorten wie „Matador" oder „Winterriesen".

  • Keimdauer: 5–9 Tage (bei über 20 °C deutlich länger oder gar nicht)
  • Abstand: 3–5 cm in der Reihe, 20 cm zwischen den Reihen
  • Bis zur Ernte: 7–9 Wochen
  • Frost: überwintert zuverlässig bis etwa −10 °C, unter Vlies noch mehr

Warum Spinat im Frühjahr so oft in die Blüte geht und was dagegen hilft, steht in Spinat anbauen ohne Schießen. Im Hochbeet gelingt die Herbstaussaat besonders gut, weil die Erde dort länger warm bleibt.

Feldsalat

Dicht stehende Feldsalat-Rosetten mit löffelförmigen Blättern in einem Beet📌 Pin it
Dicht stehende Feldsalat-Rosetten mit löffelförmigen Blättern in einem Beet

Wenn Du Dich für nur ein Gemüse auf dieser Liste entscheiden musst, nimm Feldsalat. Er ist mit Abstand das härteste Wintergemüse im Beet, braucht keinerlei Schutz und schmeckt nach den ersten Frostnächten nussiger als im Herbst.

Aussaat noch bis Mitte September für die Ernte von November bis März. Säe in Portionen im Abstand von zwei Wochen — dann hast Du den ganzen Winter über Nachschub statt einer einzigen großen Ernte.

  • Keimdauer: 7–14 Tage
  • Abstand: 3–5 cm in der Reihe, 10–15 cm zwischen den Reihen
  • Saattiefe: 0,5–1 cm, gut andrücken
  • Bis zur Ernte: 8–10 Wochen
  • Frost: unproblematisch bis etwa −15 °C

Auch Feldsalat keimt bei Hitze widerwillig. Derselbe Trick wie beim Spinat hilft: abends säen, Rille wässern, ein paar Tage beschatten.

Rucola

Dichter Rucola mit tief gebuchteten Blättern in einem Hochbeet aus grauem Holz📌 Pin it
Dichter Rucola mit tief gebuchteten Blättern in einem Hochbeet aus grauem Holz

Rucola ist der Sprinter im Beet: vier Wochen nach der Aussaat kannst Du das erste Mal schneiden. Und wie bei den Radieschen arbeitet der Spätsommer für Dich — im Juli gesäter Rucola schießt binnen Tagen und schmeckt bitter-scharf, im Herbst bleibt er mild und blattreich.

Aussaat noch bis Mitte September. Die Salatrauke (einjährig, schnell) ist für jetzt die richtige Wahl; die ausdauernde Wilde Rauke braucht länger.

  • Keimdauer: 5–7 Tage
  • Abstand: 2–3 cm in der Reihe, 15 cm zwischen den Reihen
  • Bis zur Ernte: 4–6 Wochen
  • Frost: bis etwa −5 °C, unter Vlies bis in den Dezember
  • Schnitt-und-komm-wieder: immer nur die äußeren Blätter nehmen, das Herz stehen lassen

Mehr zur Kultur steht in Rucola anbauen.

Asia-Salate

Asia-Salat-Mischung im Hochbeet: fein geschlitzte grüne Mizuna neben dunkelroten Senfkohlblättern📌 Pin it
Asia-Salat-Mischung im Hochbeet: fein geschlitzte grüne Mizuna neben dunkelroten Senfkohlblättern

Asia-Salate — Mizuna, Senfkohl, Tatsoi, Red Giant — sind das am meisten unterschätzte Wintergemüse überhaupt. Sie keimen bei kühlen Böden zuverlässig, wachsen bis in den November und stecken deutlich mehr Frost weg als jeder Kopfsalat. Geschmacklich liegen sie zwischen Rucola und Senf: würzig, leicht scharf, roh im Salat oder kurz in der Pfanne.

Aussaat noch bis Mitte September. Meist bekommt man sie als fertige Mischung, was praktisch ist — die Sorten wachsen gleich schnell.

  • Keimdauer: 4–8 Tage
  • Abstand: 3–5 cm in der Reihe, 20 cm zwischen den Reihen
  • Bis zur Ernte: 4–6 Wochen als Babyleaf
  • Frost: je nach Sorte bis −10 °C
  • Besonderheit: treiben nach dem Schnitt zwei- bis dreimal nach

Winterportulak

Winterportulak mit runden, fleischigen Blättern wächst flach über dunkler Beeterde📌 Pin it
Winterportulak mit runden, fleischigen Blättern wächst flach über dunkler Beeterde

Winterportulak, auch Postelein oder Kubaspinat genannt, ist das frostharteste Blattgemüse in diesem Artikel — und das einzige, bei dem Du es mit der Aussaat jetzt sogar noch zu eilig haben kannst. Er keimt erst zuverlässig, wenn der Boden unter etwa 12 °C abgekühlt ist.

Aussaat von Ende August bis Anfang Oktober. Wenn Ende August noch Hochsommerwetter herrscht, warte lieber zwei Wochen — eine Aussaat Mitte September keimt oft schneller als eine Mitte August.

  • Keimdauer: 10–14 Tage, bei zu warmem Boden gar nicht
  • Abstand: 5–10 cm in der Reihe
  • Bis zur Ernte: 8–10 Wochen
  • Frost: bis etwa −20 °C, hält auch unter Schnee durch
  • Standort: kommt mit halbschattigen, kühlen Ecken zurecht, in denen sonst nichts mehr wächst

Die zarten, fleischigen Blätter samt Stiel wandern komplett in den Salat. Er sät sich außerdem gern selbst aus — im Folgejahr steht er dann von allein wieder da.

Pak Choi

Erntereifer Pak Choi mit dicken weißen Stielen dicht an dicht in einem Gartenbeet📌 Pin it
Erntereifer Pak Choi mit dicken weißen Stielen dicht an dicht in einem Gartenbeet

Pak Choi wächst schnell und mag es kühl — im Frühjahr schießt er bei Kälterückschlägen gern, im Spätsommer ist das kein Thema mehr.

Aussaat noch bis Ende August, danach reichen Licht und Wärme für die Kopfbildung nicht mehr. Wer später dran ist, sät ihn eng und erntet ihn als Babyleaf — das funktioniert bis in den September hinein.

  • Keimdauer: 4–7 Tage
  • Abstand: 20–25 cm zwischen den Pflanzen
  • Bis zur Ernte: 6–8 Wochen
  • Frost: verträgt leichten Frost bis etwa −5 °C
  • Achtung: Erdflöhe lieben junge Pak-Choi-Blätter — ein Kulturschutznetz direkt nach der Aussaat spart das Ärgern später

Mangold

Bunter Mangold im Beet mit pinken, gelben und weißen Stielen und krausen Blättern📌 Pin it
Bunter Mangold im Beet mit pinken, gelben und weißen Stielen und krausen Blättern

Mangold ist mit seinen bunten Stielen eine der wenigen Pflanzen, die im Beet auch noch gut aussehen, wenn der Rest abgeerntet ist. Für ausgewachsene Stiele ist es Ende August allerdings knapp.

Direktsaat eigentlich nur bis Anfang August. Was jetzt noch geht: eng säen und als Babyleaf ernten — zarte kleine Blätter für den Salat statt großer Stiele für die Pfanne. Beides funktioniert, Du musst Dich nur vorher entscheiden.

  • Keimdauer: 7–14 Tage (Saatgut über Nacht einweichen beschleunigt das deutlich)
  • Abstand: 30 cm für ausgewachsene Pflanzen, 5 cm für Babyleaf
  • Bis zur Ernte: 5–7 Wochen als Babyleaf
  • Frost: bis etwa −5 °C, mit Vlies und Laubdecke überwintert er oft und treibt im März durch

Ausführlich steht das in Mangold pflanzen – alles über Aussaat und Pflege und Mangold ernten.

Chinakohl

Chinakohl bildet aufrechte, hellgrüne Köpfe in einem herbstlichen Gemüsebeet📌 Pin it
Chinakohl bildet aufrechte, hellgrüne Köpfe in einem herbstlichen Gemüsebeet

Chinakohl ist das klassische Herbstgemüse — nur ist seine Direktsaat Ende August vorbei. Er braucht acht bis zehn Wochen bis zum festen Kopf, und die letzten davon fallen dann in den November, wenn Licht und Wärme nicht mehr reichen.

Direktsaat bis Anfang August, danach nur noch Jungpflanzen. Vorgezogene Setzlinge kannst Du bis etwa Ende August pflanzen; die Gärtnerei hat den Vorsprung von drei bis vier Wochen bereits erledigt.

  • Keimdauer: 4–7 Tage
  • Abstand: 30–40 cm zwischen den Pflanzen
  • Bis zur Ernte: 8–10 Wochen
  • Frost: bis etwa −5 °C, danach muss er rein — er ist nicht winterhart
  • Wichtig: vor Ende Juni gesät schießt Chinakohl fast immer, weil die langen Tage ihn zur Blüte treiben. Zu früh ist bei ihm das größere Problem als zu spät

Winterendivie

Winterendivie bildet eine lockere Rosette aus fein geschlitzten, hellgrünen Blättern📌 Pin it
Winterendivie bildet eine lockere Rosette aus fein geschlitzten, hellgrünen Blättern

Die Winterendivie steht traditionell auf jeder Augustliste — zu Unrecht. Sie braucht zehn bis zwölf Wochen bis zum Kopf und wird deshalb im Juni oder in der ersten Julihälfte gesät. Wer sie im August aussät, erntet im Dezember lockere Blätter statt fester Köpfe.

Direktsaat war bis Mitte Juli. Bis Ende August kannst Du gekaufte Jungpflanzen setzen — das ist der einzige Weg, der jetzt noch zu einem ordentlichen Kopf führt.

  • Keimdauer: 5–10 Tage
  • Abstand: 30–35 cm zwischen den Pflanzen
  • Bis zur Ernte: 10–12 Wochen ab Aussaat, 6–8 Wochen ab Jungpflanze
  • Frost: bis etwa −5 °C, bei mehr braucht sie Vlies oder muss ins Frühbeet
  • Bitterkeit: Zwei Wochen vor der Ernte die Blätter zusammenbinden — ohne Licht bleibt das Herz hell und mild

Was jetzt schon zu spät ist

Ehrlicher Hinweis, weil diese vier auf vielen Augustlisten stehen, wo sie nicht hingehören:

  • Pastinaken brauchen 160 bis 200 Tage und werden von März bis Mai gesät. Eine Augustaussaat wäre im Februar erntereif — dazwischen liegt der Winter. Notiere sie Dir fürs Frühjahr.
  • Lagermöhren mussten spätestens Anfang Juli in die Erde — sie brauchen rund 130 Tage. Was im August noch geht, sind ausschließlich kurze, schnelle Sorten als Babymöhren („Pariser Markt", „Nantaise"), und die sind nach etwa sieben Wochen fingerdick statt lagerfähig. Wer im Winter knackige Möhren aus dem eigenen Garten will, plant das fürs Frühjahr.
  • Rote Bete braucht rund 100 Tage. Für ordentliche Knollen ist der Zug ab Mitte Juli abgefahren; eine Aussaat Anfang September bringt noch radieschengroße Rüben und essbares Blattgrün, mehr nicht.
  • Buschbohnen wollen warme Böden über 10 °C zum Keimen und sind frostempfindlich. Die letzte sinnvolle Aussaat war Mitte Juli. Details in Buschbohnen Aussaat.

Drei Handgriffe, die im Spätsommer den Unterschied machen

Wässere die Saatrille, nicht das Beet. Der Boden ist im August tief ausgetrocknet. Wenn Du oben drüber gießt, verdunstet das Wasser, bevor es beim Saatgut ankommt. Ziehe die Rille, fülle sie mit Wasser, lass es einsickern und säe erst dann.

Halte den Boden bis zum Auflaufen feucht. Das ist bei 25 °C und Wind ein bis zwei Mal täglich. Eine Lage Vlies über der Reihe halbiert den Aufwand und schützt gleichzeitig vor Erdflöhen und Kohlweißling.

Nutze abgeerntete Flächen sofort. Wo Zwiebeln, Kartoffeln oder Erbsen raus sind, ist der Platz frei und der Boden noch warm. Nur nicht Kreuzblütler nach Kreuzblütlern — Radieschen, Asia-Salate, Pak Choi und Chinakohl gehören alle in dieselbe Familie.

Welches Gemüse kann man Ende August noch aussäen?
Ende August gehen noch: Feldsalat, Winterspinat, Radieschen, Rucola, Asia-Salate und Winterportulak. Alle sechs kann man sogar noch bis Mitte September säen. Knapp wird es bei Pak Choi (bis Ende August) und Mangold, der jetzt nur noch als Babyleaf Sinn ergibt.
Kann man Pastinaken im August säen?
Nein. Pastinaken brauchen 160 bis 200 Tage von der Aussaat bis zur Ernte und werden deshalb von März bis Mai gesät. Eine Augustaussaat wäre rechnerisch im Februar so weit -- dazwischen liegt der Winter, in dem die Pflanzen nicht weiterwachsen.
Warum keimt mein Spinat im August nicht?
Weil der Boden zu warm ist. Spinat und Feldsalat fallen oberhalb von etwa 20 Grad in eine Keimruhe und laufen dann gar nicht oder nur lückenhaft auf. Abhilfe: abends säen, die Saatrille vorher gründlich wässern und die Reihe für einige Tage mit einem Brett oder Vlies beschatten.
Welches Gemüse übersteht den Winter im Freiland?
Feldsalat (bis etwa minus 15 Grad) und Winterportulak (bis etwa minus 20 Grad) kommen ohne jeden Schutz durch. Winterspinat und Asia-Salate halten etwa minus 10 Grad aus. Chinakohl, Pak Choi und Winterendivie sind dagegen nicht winterhart und müssen vor strengem Frost geerntet werden.
Brauche ich für die Augustaussaat besonderes Saatgut?
Ja, bei Spinat, Radieschen und Salat lohnt es sich. Frühjahrssorten sind auf lange Tage gezüchtet und bleiben im Herbst klein oder schießen. Achte auf die Bezeichnung Wintersorte oder Herbstsorte auf der Tüte, zum Beispiel Matador beim Spinat oder Riesenbutter bei den Radieschen.

Wie es weitergeht

Was Du im August nicht mehr säen kannst, kannst Du oft noch pflanzen — Grünkohl, Salat und Kohlrabi gibt es jetzt als Jungpflanze. Welche das sind, steht in Gemüse im August pflanzen.

Im September geht die Aussaat weiter, dann mit anderem Schwerpunkt: 10 Tipps für Deine September-Aussaat. Und was im August sonst noch ansteht — gießen, ernten, schneiden — findest Du im Gartenkalender August.

Wenn Du die Aussaatzeiten fürs ganze Jahr schwarz auf weiß am Beet haben willst: Unseren Gemüse-Aussaatkalender gibt es gratis als PDF zum Ausdrucken.

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