Die besten Mähroboter für 50 qm kleine Fläche im Test & Vergleich 2020

Mähroboter werden immer beliebter: Besonders in großen Gärten sind sie eine wahre Erleichterung. Aber auch sehr kleine Grünflächen können automatisch gemäht werden.

Dafür ist es nicht gleich nötig, ein riesiges Hochleistungsgerät zu kaufen. Für sehr kleine Rasenflächen bis um die 50 Quadratmeter gibt es auch Mini-Lösungen, die dir weiterhelfen können.

Damit Du weißt, was es auf diesem Gebiet so gibt, stelle ich dir im Folgenden die drei besten Mähroboter für kleine Flächen bis um die 50 qm im Test und Vergleich etwas genauer vor.

Mein Testsieger für 50 qm

Im Test am besten abgeschnitten hat der Bosch Indego S+ 350. Denn diese kleine, hervorragend verarbeitete Hochleistungsmaschine entspricht wirklich dem neuesten Stand der Technik.

Besonders flexible Programmierung, App-Steuerung und der starke, extrem schnell wieder aufgeladene Akku sprechen für dieses Modell. Wenn Du keine großen Ansprüche an variable Schnittlevel stellst, fährst Du mit dem kleinen Bosch deshalb bestimmt hervorragend!

Die besten Mähroboter für 50 qm kleine Fläche in 2020

Es gibt mittlerweile sehr viele Mähroboter auf dem Markt. Viele sind aber für kleine Flächen überdimensioniert – es lohnt sich dann, nach speziellen Modellen Ausschau zu halten.

Im Folgenden findest Du drei besonders empfehlenswerte Mähroboter, die bei Flächen bis zu 50 Quadratmeter ideal sind.

Produktname
Empfehlung
Bosch Indego S+ 350
Gardena Sileno City
Preistipp
Worx Landroid S
Bosch Roboter Rasenmäher Indego S+ 350 (mit App-Funktion, 19 cm Schnittbreite, für Rasenflächen bis 350 m²)
Gardena Sileno city: Mähroboter bis 250 m² Rasenfläche, Steigungen bis 35%, Schnitthöhe 20 - 50 mm, LCD Display, Diebstahlschutz, inkl. Begrenzungskabel, Haken und Verbinder (15001-20)
Worx Landroid S WR130E Mähroboter / Akkurasenmäher für kleine Gärten bis 300 qm / Selbstfahrender Rasenmäher für einen sauberen Rasenschnitt
max. Fläche
350 m2
250 m2
300 m2
Akku
18 V, 2,5 Ah
18 V, 2,1 Ah
20 V, 2,0 Ah
Akku Laufzeit
30 Min
65 Min.
60 Min
Akku Ladezeit
45 Min
60 Min
240 Min
Begrenzungsdraht
100 m
150 m
100 m
App-Unterstützung?
max. Steigung
27 %
25%
35 %
Schnittbreite
19 cm
16 cm
18 cm
Schnitthöhe
30-50 mm
20-50 mm
20-50 mm
Schnittstufen
3
5
4
Lautstärke
61 dB
58 dB
65 dB
Gewicht
7,6 kg
7,2 kg
8 kg
Empfehlung
Produktname
Bosch Indego S+ 350
Bosch Roboter Rasenmäher Indego S+ 350 (mit App-Funktion, 19 cm Schnittbreite, für Rasenflächen bis 350 m²)
max. Fläche
350 m2
Akku
18 V, 2,5 Ah
Akku Laufzeit
30 Min
Akku Ladezeit
45 Min
Begrenzungsdraht
100 m
App-Unterstützung?
max. Steigung
27 %
Schnittbreite
19 cm
Schnitthöhe
30-50 mm
Schnittstufen
3
Lautstärke
61 dB
Gewicht
7,6 kg
Produktname
Gardena Sileno City
Gardena Sileno city: Mähroboter bis 250 m² Rasenfläche, Steigungen bis 35%, Schnitthöhe 20 - 50 mm, LCD Display, Diebstahlschutz, inkl. Begrenzungskabel, Haken und Verbinder (15001-20)
max. Fläche
250 m2
Akku
18 V, 2,1 Ah
Akku Laufzeit
65 Min.
Akku Ladezeit
60 Min
Begrenzungsdraht
150 m
App-Unterstützung?
max. Steigung
25%
Schnittbreite
16 cm
Schnitthöhe
20-50 mm
Schnittstufen
5
Lautstärke
58 dB
Gewicht
7,2 kg
Preistipp
Produktname
Worx Landroid S
Worx Landroid S WR130E Mähroboter / Akkurasenmäher für kleine Gärten bis 300 qm / Selbstfahrender Rasenmäher für einen sauberen Rasenschnitt
max. Fläche
300 m2
Akku
20 V, 2,0 Ah
Akku Laufzeit
60 Min
Akku Ladezeit
240 Min
Begrenzungsdraht
100 m
App-Unterstützung?
max. Steigung
35 %
Schnittbreite
18 cm
Schnitthöhe
20-50 mm
Schnittstufen
4
Lautstärke
65 dB
Gewicht
8 kg

1. Bosch Indego S+ 350

Solltest Du auch auf kleinem Raum Qualität sehr schätzen, dann legst Du wahrscheinlich nicht nur sehr viel Wert auf einen guten Schnitt, sondern auch auf starke Verarbeitung. Für diesen Fall ist der Bosch Indego S+ 350 eine gute Wahl.

Qualität
4.8/5
Preis
4.2/5
Wertung
4.5/5

Flexibler Premium Roboter

Dieses Modell ist für bis zu 350 Quadratmeter Rasenfläche ausgelegt. Wenn Du mehrere kleine Gebiete hast, kannst Du ihn gleichzeitig für bis zu 3 verschiedene Grünanlagen programmieren. Das per App steuerbare Gerät ist somit sehr flexibel.

Dank einer effektiven Breite von 19 Zentimetern schneidet der Indego S+ ziemlich schnell und bietet zuverlässige Trimmfunktionen. Etwas schade ist, dass Bosch lediglich drei verschiedene Schnittstufen vorsieht, da sind viele Geräte anderer Hersteller doch vielseitiger.

Bosch gehört zu den am höchsten angesehenen Herstellern von Rasenmähern überhaupt, was man auch dem Indego S+ 350 anmerkt: Die Verarbeitung ist nämlich wirklich sehr hochwertig, so dass man ihn guten Gewissens zu den Premium Robotern zählen kann.

Lediglich der Wasserschutz – das Modell entspricht der Schutzklasse IP X4 und ist daher nur schwach gegen Spritzwasser immun – ist nicht so ausgeprägt und lässt den Roboter nach den ersten Regentropfen sofort an die Ladestation.

Der sehr ladefähige (2,5 Ampèrestunden) 18 Volt Akku ist sehr schnell (nach 45 Minuten aufgeladen) und leistet dann 30 Minuten seine Dienste. Das ist ein bisschen wenig, für sehr kleine Flächen aber immer noch ausreichend. Wenn Du also viel Qualität auf kleinem Geläuf suchst, ist der Bosch Indego S+ 350 also eine exzellente und flexible Wahl!

Positiv

Negativ

2. Gardena Sileno City

Wenn Du auch auf kleiner Fläche maximale Flexibilität suchst, bist Du mit dem Sileno City des bewährten Herstellers Gardena gut beraten. Dieses Modell ist besonders für Rasen bis 250 Quadratmeter konzipiert worden und eignet sich auch für städtische Urban Gardening Projekte.

Qualität
4.5/5
Preis
4/5
Wertung
4.3/5

Leiser Allwetter Roboter

Der Mäher kommt mit 150 Meter Verbindungskabel, was für sehr kleine Gärten mehr als ausreichend ist. Für die Energieversorgung sorgt ein 18 Volt Akku mit 2,1 Ampèrestunden Ladekapazität. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei etwa 4 Kilowattstunden im Monat.

Besonders überzeugt der 16 Zentimeter breite Schnitt des Sileno City, das patentierte Sensor Cut Technologie nutzt: Nicht nur wirken die Muster für einen Mähroboter ziemlich durchdacht, auch für Flexibilität hat Gardena gesorgt. Du kannst nämlich aus 5 verschiedenen Stufen zwischen 20 und 50 Millimetern wählen, das ist deutlich mehr als bei den meisten anderen Geräten!

Allerdings geht das Mähen doch etwas langsam vonstatten. Das liegt vor allem daran, dass Gardena die Schnittsoftware drosselt, was viele Arbeitspausen zur Folge hat. Für schnellere Ergebnisse müsstest Du dann doch auf ein größeres und teureres Gerät ausweichen. Da der Sileno City nur für Steigerungen bis zu 25 Prozent ausgelegt ist, kommt er auch bei Hanglagen manchmal ins Schwitzen. 

Siehe auch: Die 3 besten Mähroboter für Hanglagen 

Dafür ist dieser Mähroboter auch bei Dauerregen einsetzbar. Er entspricht nämlich der Schutzart IP X5 und ist deswegen auch gegen Strahlwasser gewappnet – so kannst Du ihn auch guten Gewissens mit dem Schlauch reinigen. Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Programmierung dieses Modelles – sie erfolgt sehr intuitiv, so dass man fast schon verschmerzen kann, dass der Sileno City mit keiner App verbunden werden kann.

Und auch die Lautstärke spricht für diesen Gardena Mähroboter: Gerade einmal 58 Dezibel Lärmemissionen verursacht er im Betrieb, ein wahrer Top-Wert! Wenn Du also einen einfachen, unauffälligen Helfer suchst, ist der Gardena Sileno City eine starke Wahl!

Positiv

Negativ

3. Worx Landroid S

Ein wahrer Mähroboter Spezialist ist die Firma Worx. Als Pionier auf dem Gebiet hat das Unternehmen maßgeblich am Durchbruch der smarten Gartenhelfer beigetragen. Und das kleinste Modell der Marke, der Landroid S, beweist auch, dass man auf kleinem Raum mit ihr rechnen kann.

Qualität
3.4/5
Preis
5/5
Wertung
4.2/5

Günstiges Modell für Preisbewusste

Dieses Gerät ist für bis zu 300 Quadratmeter Rasen ausgelegt und ermöglicht vier verschiedene Schnittstufen zwischen 20 und 50 Millimetern. Dabei machen dem Landroid S Steigungen von bis zu 35 Prozent nichts aus, Du kannst ihn also auch dann verwenden, wenn deine kleine Grünfläche eher steil gelegen ist.

Für die Stromversorgung sorgt ein 20 Volt Akku mit 2,0 Ampèrestunden Ladekapazität. Dieser hält gewöhnlicherweise etwa eine Stunde, bevor er an die Ladestation muss. Dort kann es aber ziemlich dauern, denn erst nach etwa 4 Stunden ist die Batterie wieder voll einsatzbereit.

Sehr erfreulich ist die einfache Bedienung des kleinen Worx Mähroboters. Die Programmierung ist wirklich kinderleicht, außerdem kannst Du das Gerät auch mit Hilfe der speziell auf Landroid Modelle zugeschnittenen App ansteuern.

Allerdings hat der Landroid S auch zwei Nachteile: Zum einen ist der Roboter mit 65 Dezibel Schallleistung während der Arbeit doch vergleichsweise laut. Andererseits ist er auch ziemlich wasserempfindlich, so dass er bei den kleinsten Tropfen sofort den Rückzug antritt.

Diese Nachteile lassen sich aber wahrscheinlich verschmerzen, wenn Du nach einem wirklich günstigen Modell suchst: Der Landroid S kostet für einen Mähroboter nämlich ziemlich wenig und ist daher auch für Gärtner mit kleinerem Budget eine erschwingliche Wahl.

Positiv

Negativ

Die Kaufkriterien

Akkulaufzeit und -ladezeit

Mähroboter wechseln sich ständig zwischen Arbeit und Ruhephasen ab: Wenn der Akku leer ist oder wenn nicht gearbeitet werden kann, bewegt sich das Gerät automatisch zur Ladestation.

Um auch kleine Flächen so schnell wie möglich fertig zu bekommen, ist es hilfreich, wenn sowohl Akkulaufzeit möglichst lang ist und die Zeit an der Ladestation schnell vergeht. So ist der Roboter schnell wieder einsatzbereit und kann auch nach einer Zwangspause, z.B. wegen Regen, gleich wieder loslegen.

Lautstärke

Wenn Du einen sehr kleinen Garten hast, dann hast Du wahrscheinlich auch einige Nachbarn. Diese willst Du mit dem ständigen Rasenmähen natürlich nicht stören. Deshalb ist es ratsam, einen Mähroboter zu wählen, der so leise wie möglich ist.

Top-Geräte bringen es hier auf einen Schallleistungspegel von weit unter 60 Dezibel, was ungefähr der Lautstärke eines leisen Gesprächs entspricht. Lautere Geräte sind zwar stärker hörbar, aber immer noch deutlich leiser als ausgewachsene Akku, Elektro, Hand oder Benzin Rasenmäher.

Schnittstufen

Abhängig von Rasenart, Verwendungszweck und Jahreszeit sollte das Grün eine bestimmte Höhe haben. Und diese sollte auch im Funktionsumfang deines Mähroboters enthalten sein.

Mähroboter haben feste Schnittstufen, aus denen Du auswählen kannst. Wenn Du deinen Rasen jederzeit auf gleicher Höhe halten willst, kann auch ein Gerät mit wenigen Trimmleveln ausreichend sein. Wenn Du allerdings flexibel bleiben willst, ist es ratsam, ein vielseitiges Modell mit möglichst vielen Stufen zu wählen.

Wasserschutz

Mähroboter sind hochkomplexe elektronische Geräte, die im Inneren dementsprechend empfindlich sind. Bei Regen und Nässe sind viele Modelle deshalb nur bedingt einsetzbar – ist der kleine Helfer bei einem Wolkenbruch nicht schnell genug im Trockenen, drohen schnell Defekte.

Praktisch alle Mähroboter verfügen deshalb über einen Regensensor, der dem Gerät sagt, wann es Zeit für eine Zwangspause ist. Dennoch sollte ein besonders hochwertiges Modell auch ein paar Regentropfen aushalten. Dafür sollte es idealerweise einer IP Schutzart entsprechen:

  • Mähroboter, die der Schutzart IP X4 entsprechen, sind gegen leichtes Spritzwasser geschützt, was Defekte bei wenigen Regentropfen vermeiden hilft
  • Geräte mit Schutzart IP X5 sind auch gegen Strahlwasser geschützt. Dementsprechend macht ihnen Regen weniger aus und sie können auch beispielsweise mit dem Wasserschlauch abgespritzt werden.

Programmierbarkeit und Steuerung per App

Idealerweise ist ein Mähroboter wirklich intuitiv bedienbar. So sparst Du Zeit und die Gefahr, dass eine Fehlprogrammierung ein unerwünschtes Resultat bietet, verringert sich.

Noch praktischer ist es, wenn dein Roboter per App steuerbar ist. So kannst Du deinen Rasen auch dann pflegen lassen, wenn Du unterwegs bist: Selbst im Urlaub kannst Du dann mit dem Smartphone Gartenarbeit betreiben.

Maximale Steigung

Wenn deine kleine Rasenfläche in kleiner oder größerer Steillage angelegt ist, solltest Du vor dem Kauf eines Mähroboters besonders aufpassen. Denn dann kann es sein, dass die Motoren mancher Geräte zu schwach für deine Anforderungen sind.

Deshalb hilft es immer, die Steigung deiner Grünfläche vorher zu messen und dann mit den Spezifikationen des Mähroboters zu vergleichen. Hier gibt es nämlich große Unterschiede: Manche Geräte halten gerade einmal 25 Prozent Steigung aus, während andere auch 45 Prozent oder noch mehr schaffen.

Auch ein Mähroboter braucht eine Bleibe

Ein Mähroboter muss gehegt und gepflegt werden, damit er lange seine Dienste leisten kann. Deshalb ist es ratsam, ihm eine Garage zu gönnen, in der er bei Wind, Regen und Schnee geschützt ist.

Die Vorteile

Minimaler Zeitaufwand

Jederzeit und ohne körperliche Anstrengung den Rasen mähen können – das ist der Traum eines jeden Gärtners, den Mähroboter möglich machen!

Denn diese Geräte können rund um die Uhr arbeiten, ohne dass Du dafür Hand anlegen musst. Selbst früh morgens oder mitten in der Nacht können sie tätig werden – Du kannst im Bett bleiben oder dich wichtigeren Dingen im Garten widmen.

Rasenpflege auch von unterwegs

Wenn Du aus dem Sommerurlaub zurück kommst, steht normalerweise leider viel Arbeit an: Nach wenigen Wochen Abwesenheit ist dann z.B. aus einem gut gepflegten Rasen fast ein Urwald geworden, der nur mit großer Mühe wieder gestutzt werden kann.

Auch hier ist ein Mähroboter eine große Erleichterung: Richtig programmiert stutzt er den Rasen nämlich ganz von allein automatisch. Mit App-Unterstützung kannst Du den Roboter sogar weltweit bedienen.

Wenn Du dann wieder da bist, kannst Du dich gleich im Garten weiter entspannen.

Sehr leise

Besonders kleine Rasenflächen liegen häufig in hellhörigen Nachbarschaften. Im Segment bis zu 50 qm ist das Mähen deshalb eine große Herausforderung. Selbst verhältnismäßig leise Akku Rasenmäher bewegen sich noch im Schallbereich um die 90 Dezibel.

Wenn es extrem leise sein soll, ist ein Mähroboter daher die beste Option. Diese Geräte haben meistens Schallleistungswerte um die 60 Dezibel und deswegen im Garten kaum hörbar.

Niedriger Energieverbrauch

Und auch für die Energiebilanz ist ein Mähroboter eine gute Wahl. Da diese Geräte auf Dauerbetrieb ausgelegt sind, verbrauchen sie nämlich deutlich weniger Strom als größere Akku- und Elektrogeräte. So sind sie ziemlich effizient und verursachen auch kaum laufende Folgekosten.

Die Nachteile

Kein Rasenkantenschneider

Aber ein Mähroboter hat auch ein paar Nachteile. Besonders bei kleinen Rasenflächen um die 50 qm fällt es so z.B. ziemlich stark ins Gewicht, dass diese Geräte konstruktionsbedingt nicht ganz an die Rasenkante heranmähen können.

Dies bedeutet: Ein kleines Stück Rasen, das bei geringer Fläche doch ziemlich auffällt, bleibt ungemäht. Hier musst Du dann doch mit der Hand nachbessern und z.B. in einen Rasentrimmer investieren.

Gefahr für andere Lebewesen

Da sich Mähroboter in erster Linie an gesteckten Begrenzungen orientieren, besteht außerdem eine erhöhte Unfallgefahr. Zwar verfügen die meisten Geräte über ein Kollisionswarnungssystem, manchmal ist es aber doch zu spät und der Mäher kommt mit Hindernissen in Kontakt.

So sind besonders nützliche Kleinlebewesen wie Würmer oder Käfer in Gefahr. Wenn Du Pech hast, können aber auch größere Tiere und auch Menschen vom Roboter überrascht werden – mit kleinen Kindern oder Haustieren wäre ich also an deiner Stelle sehr vorsichtig.

Vergleichsweise hoher Preis

Schließlich ist ein Mähroboter ein bequemer Luxus, der aber auch bezahlt werden möchte. Und das könnte bei niedrigerem Budget zu einem Problem werden, denn diese Geräte sind doch um einiges teurer als andere Rasenmäher.

Besonders bei sehr kleinen Flächen stellt sich dann die Frage, ob man die 50 qm Rasen nicht auch selber mähen kann. Wenn Du das nötige Kleingeld aber hast, bist Du mit einem Mähroboter aber auch um einiges flexibler und praktischer aufgestellt.

Wie plane ich einen Mähroboter Einsatz?

Anders als bei herkömmlichen Rasenmähern kannst Du mit einem Roboter nicht so einfach mit dem Schneiden beginnen. Denn nur, wenn das Gerät richtig programmiert und die Grünfläche für den Einsatz präpariert ist, wird die Rasenpflege zum Kinderspiel.

Deshalb musst Du ein bisschen Zeit und Planung investieren, bevor dir die Arbeit abgenommen wird. Hier findest Du außerdem einen Überblick der besten Rasenroboter im Test 

So machst Du deinen Rasen Mähroboter tauglich

FAQs

Für kleine Flächen bis 50 Quadratmeter eignet sich nach unserem Vergleich der “Bosch Indego S+ 350” am besten. Das Gerät ist hervorragend verarbeitet und bietet hochmoderne Technologie: So kann man es für bis zu drei verschiedene Grünflächen gleichzeitig programmieren, per App kann man den Roboter auch aus dem Urlaub steuern.

Bosch-typische starke Verarbeitung und sehr kurze Ladezeiten sprechen weiterhin für dieses Modell. Auf kleiner Fläche machst Du mit diesem Gerät also alles richtig!

Für kleine Flächen eignet sich der “Worx Landroid S” am besten. Dieser Roboter ist auch für Steillagen bis zu 35 Prozent geeignet und lässt sich sehr einfach per App steuern. Für Grünanlagen bis maximal 300 Quadratmeter ist dieser Helfer eine wirklich gute Wahl.

Mähroboter sind eine große Erleichterung, weil sie ohne zusätzlichen Zeit- und Kraftaufwand den Rasen sehr zuverlässig auf Höhe bringen. Weiterhin sind sie extrem leise, was die Nachbarn freut.

Dank Programmierbarkeit und häufig App-Unterstützung eignen sie sich auch, wenn der Gärtner häufig unterwegs oder im Urlaub ist – gegen diese Geräte spricht, dass das Schnittmuster manchmal etwas chaotisch ist, die Roboter etwas langsam arbeiten und anfällig für Hindernisse sind.

Mit einem Rasenmäher arbeitet man schneller, hat aber auch deutlich mehr Zeit- und Kraftaufwand. Auch die Lautstärke von Mähern ist um einiges höher.

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