Mähroboter für unebenes Gelände & Hanglage im Test & Vergleich 2020

Mähroboter erleichtern den Gartenalltag ungemein, weshalb sie immer häufiger anzutreffen sind. Mit flachen Rasenflächen kommen alle Geräte auch gut klar. Auf unebenem Geläuf sieht das aber ein bisschen anders aus.

Hier kannst Du nicht blind ein Modell auswählen, sondern musst nach einem Helfer suchen, der wirklich zu den Ansprüchen, die dein Grundstück stellt, passt. Zum Glück gibt es aber viele Geräte, die auch unter steileren Bedingungen gut funktionieren.

Um dir einen Überblick darüber zu geben, welche Modelle sich dann in 2020 besonders lohnen, habe ich in diesem Test die 3 besten Mähroboter für unebenes Gelände miteinander verglichen.

Testsieger für Hanglage

Unter den vielen Mährobotern, die auch auf unebenem Gelände funktionieren, konnte der AL-KO Robolinho 500 I am meisten überzeugen. Dieses Gerät ist dank gummierten Rädern und bis zu 45 Prozent Steigung nämlich perfekt geeignet, auch schwierige Hanglagen problemlos abzumähen.

Auch die stufenlosen Schnitteigenschaften und die smarte Bedienung können überzeugen. Auf unebenem Geläuf ist dieser Al-Ko also eine sehr gute Wahl!

Mähroboter für unebenes Gelände in 2020

Wenn es darum geht, einen Mähroboter zu finden, der auch auf unebenem Gelände nicht ins Schwitzen gerät, muss man schon etwas suchen. Zwar gibt es viele gute Geräte, doch nicht jedes Modell ist auch für Steillagen geeignet.

Um dir die Suche etwas zu erleichtern, habe ich mich auf dem Markt umgesehen und die 3 besten Mähroboter für derartige Projekte genauer getestet und miteinander verglichen.

Produktname
Empfehlung
AL-KO Robolinho 500 I
Kärcher RLM 4
Preistipp
YardForce SA600H
AL-KO 119834 Mähroboter Robolinho 500 I, Smart Garden, 20 V / 2.25 Ah Li-Ion für Flächen bis 500 m², Doppelmessersystem, 20 cm Schnittbreite
Kärcher Mähroboter RLM 4 (Bis zu 45 % Steigung, Regensensor, Schnitthöhe 25 - 55 mm, Kollisionsschutz, automatisches Ladesystem, saubere Ränder, inkl. Begrenzungskabel, Rasennägel)
YardForce SA600H Mähroboter - Selbstfahrender Rasenmäher Roboter mit Begrenzungsdraht & Touch Display - Akku Rasenroboter für bis zu 600m² Rasen & 50% Steigung
max. Fläche
500 m2
500 m2
600 m2
Akku
20 V, 2,5 Ah
18 V, 2,5 Ah
20 V, 2,0 Ah
Akku Laufzeit
50 min
50 min
60 min
Akku Ladezeit
50 min
45 min
60 min
Begrenzungsdraht
100 m
100 m
120 m
App-Unterstützung?
max. Steigung
45 %
45 %
40 %
Schnittbreite
20 cm
20 cm
18 cm
Schnitthöhe
25-55 cm
25-55 cm
20-60 mm
Schnittstufen
stufenlos
stufenlos
5
Schutzart
IP X1
IP X1
IP X4
Lautstärke
60 dB
60 dB
67 dB
Gewicht
7,6 kg
8,8 kg
8,5 kg
Empfehlung
Produktname
AL-KO Robolinho 500 I
AL-KO 119834 Mähroboter Robolinho 500 I, Smart Garden, 20 V / 2.25 Ah Li-Ion für Flächen bis 500 m², Doppelmessersystem, 20 cm Schnittbreite
max. Fläche
500 m2
Akku
20 V, 2,5 Ah
Akku Laufzeit
50 min
Akku Ladezeit
50 min
Begrenzungsdraht
100 m
App-Unterstützung?
max. Steigung
45 %
Schnittbreite
20 cm
Schnitthöhe
25-55 cm
Schnittstufen
stufenlos
Schutzart
IP X1
Lautstärke
60 dB
Gewicht
7,6 kg
Produktname
Kärcher RLM 4
Kärcher Mähroboter RLM 4 (Bis zu 45 % Steigung, Regensensor, Schnitthöhe 25 - 55 mm, Kollisionsschutz, automatisches Ladesystem, saubere Ränder, inkl. Begrenzungskabel, Rasennägel)
max. Fläche
500 m2
Akku
18 V, 2,5 Ah
Akku Laufzeit
50 min
Akku Ladezeit
45 min
Begrenzungsdraht
100 m
App-Unterstützung?
max. Steigung
45 %
Schnittbreite
20 cm
Schnitthöhe
25-55 cm
Schnittstufen
stufenlos
Schutzart
IP X1
Lautstärke
60 dB
Gewicht
8,8 kg
Preistipp
Produktname
YardForce SA600H
YardForce SA600H Mähroboter - Selbstfahrender Rasenmäher Roboter mit Begrenzungsdraht & Touch Display - Akku Rasenroboter für bis zu 600m² Rasen & 50% Steigung
max. Fläche
600 m2
Akku
20 V, 2,0 Ah
Akku Laufzeit
60 min
Akku Ladezeit
60 min
Begrenzungsdraht
120 m
App-Unterstützung?
max. Steigung
40 %
Schnittbreite
18 cm
Schnitthöhe
20-60 mm
Schnittstufen
5
Schutzart
IP X4
Lautstärke
67 dB
Gewicht
8,5 kg

1. AL-KO Robolinho 500 I

Ein wirklich starker und kräftiger Roboter ist der Robolinho 500 I des deutschen Gartenspezialisten AL-KO. Das Gerät schafft bis zu 500 Quadratmeter Rasenfläche und ist auch für die Bedienung mit einer App vorbereitet. Dafür ist allerdings ein zusätzlich kostenpflichtiges Innogy Smart Home System vonnöten.

Qualität
4.5/5
Preis
4.5/5
Wertung
4.5/5

Smartes Kraftpaket

Bei der Leistung dieses smarten Kraftpaketes gibt es aber eigentlich nur Positives zu berichten: Der starke Motor schafft es, bis zu 45 Prozent Steigung problemlos zu überwinden – das dürfte auch bei sehr steilen Hängen ausreichend sein. Der 20 Volt Akku hält dabei im Normalbetrieb etwa 50 Minuten, bevor er genauso lange an die Ladestation muss.

Für maximale Flexibilität sorgt der präzise, stufenlose Schnitt des Robolinhos. Hier kannst Du frei aus Höhen zwischen 25 und 55 Zentimetern wählen, dank 20 Zentimetern Schnittbreite geht das Mähen auch vergleichsweise schnell vonstatten.

Lärmbelästigung tritt mit dem Modell von Al-Ko kaum auf. Die Schallleistung liegt gerade einmal bei 60 Dezibel, ein ziemlich guter Wert für ein stark motorisiertes Modell. Die edlen Räder sind gummiert und bieten so nicht nur einen ruhigen Lauf, sondern auch wenige zusätzliche Lärmemissionen.

Einzig der Wasserschutz ist etwas schwach. Der Robolinho 500 I entspricht gerade einmal der Schutzart IP X1 – wenn er bei den ersten kleinen Regentropfen nicht sofort unters Dach kommt, drohen also schnell Schäden.

Mit einer überdachten Ladestation ist das aber gut lösbar. Dann ist der Al-Ko Robolinho 500 I eine wirklich gute und starke Lösung, mit der Du auch größere Steigungen ganz einfach angehen kannst.

Positiv

Negativ

2. Kärcher RLM 4

Vielleicht legst Du aber auch besonders viel Wert auf Qualität. Das macht auch Sinn, denn ein Roboter, der in Steillagen Höchstleistungen vollbringen muss, sollte so gut wie möglich verarbeitet sein. Wenn Du das nötige Budget zur Verfügung hast und keinen Wert auf App-Unterstützung legst, dürfte dann der RLM 4 Mähroboter von Kärcher eine gute Wahl sein.

Qualität
5/5
Preis
3.2/5
Wertung
4.3/5

Hochwertiger Premium Mähroboter

Dieser Hersteller ist besonders für seine Hochdruckreiniger bekannt, hat sich aber in den letzten Jahren auch einen hervorragenden Ruf bei Gartenmaschinen erarbeitet. Der RLM 4 ist hier keine Ausnahme, besonders die starke Verarbeitung weiß, zu überzeugen.

Auch der Schnitt ist sehr flexibel und leistungsfähig. Stufenlos kannst Du aus Höhen zwischen 25 und 55 Zentimetern wählen. Anders als die meisten anderen Mähroboter hat der RLM 4 dabei auch keine Probleme mit Rasenkanten: Bis auf wenige Zentimeter an den Rand schneidet das Gerät.

Die Arbeit in Steillagen kann ebenfalls überzeugen: Bis zu 45 Prozent Steigung sind drin. Der Akku hält normalerweise gute 50 Minuten, erfreulicherweise ist ein Ladezyklus mit gerade einmal 45 Minuten sehr kurz. Ausgelegt ist er für Flächen bis zu 500 Quadratmetern.

Einzig bei Regen macht der Kärcher keine so gute Figur. Mit der Schutzart IP X1 ist er gerade einmal gegen leichte Tropfen geschützt. Hier lohnt sich also für Regen- und Ladepausen die Anschaffung einer kleinen Garage.

Preislich ist der Kärcher RLM 4 wahrlich kein Schnäppchen: Etwas tief in die Tasche greifen musst Du also schon. Dann kriegst Du aber auch ein Gerät, das die Bezeichnung Premium Mähroboter wahrlich verdient.

Positiv

Negativ

3. YardForce SA600H

Vielleicht möchtest Du aber für steile Projekte aber auch Komfort, ohne zu tief in die Tasche greifen zu müssen. Erfreulicherweise gibt es für diesen Fall auch Geräte, die gut arbeiten, ohne allzu viel zu kosten. Bestes Beispiel hierfür ist der YardForce SA600H, der sogar für bis zu 600 Quadratmeter Rasenfläche ausgelegt ist.

Qualität
3/5
Preis
5/5
Wertung
4/5

Überwindet Steigungen zu günstigem Preis

Im Vergleich zu anderen für Hanglagen geeigneten Modellen ist die Maximalsteigung mit 40 Prozent zwar etwas niedriger, dürfte aber im Regelfall noch ausreichen. Wirklich gut gelungen sind die 5 verschiedenen Schnittprogramme: Sie bieten ausreichende Flexibilität und lassen auch sehr kurze (20 Millimeter) und längere (bis zu 60 Millimeter) Trimmlevel zu.

Auch bei Regen ist der YardForce eine gute Wahl: Das Gerät erfüllt nämlich die Anforderungen der Schutzart IP X4 und kommt daher auch mit Sprühwasser klar. Ebenfalls erfreulich ist, dass eine Akkuladung im Idealfall bis zu eine Stunde hält – das Aufladen dauert dann leider aber genauso lange.

Ein paar kleine Abstriche im Vergleich zur Konkurrenz musst Du beim SA600H aber doch machen: So sucht man eine App Unterstützung leider vergeblich. Auch die Schallleistung ist mit 67 Dezibel doch schon fast unangenehm hoch, so dass man den Roboter manchmal doch deutlich vernehmen kann.

Wenn Du auf der Suche nach einem möglichst günstigen Gerät bist, macht es aber Sinn, diese Nachteile in Kauf zu nehmen. Denn preislich ist der YardForce SA600H kaum zu toppen – es gibt eigentlich kein günstigeres Modell, das sich auch für steile Rasenflächen gut eignet!

Positiv

Negativ

Die Kaufkriterien

Maximale Steigung bzw. Hanglage

Wenn Du einen Mähroboter auch auf unebenem Geläuf einsetzen möchtest, musst Du vor dem Kauf ein paar Dinge besonders beachten. So ist besonders die Steigung, die dein Gerät meistern muss, von Belang: Ist das Modell nämlich zu schwach, kannst Du es in deinem Garten kaum einsetzen.

Daher solltest Du vor der Anschaffung die Steigung deiner Rasenfläche genau berechnen. Hierfür dividierst Du den Höhenunterschied durch die Länge des Grünstreifens: Wenn dein Rasen also z.B. 20 Meter lang ist und dabei 7 Meter Höhe überwunden werden müssen, bräuchtest Du einen Mähroboter, der mindestens 35 Prozent Steigung schafft.

Motorenleistung und Akkueigenschaften

Höhenunterschiede stellen große Herausforderungen für einen Mähroboter dar: Bei maximaler Steigung muss aus der Maschine alles herausgekitzelt werden. Aus diesem Grund ist es ratsam, einen möglichst stark verarbeiteten Motor zu wählen.

Dabei solltest Du auch auf einen besonders starken Akku achten. Denn bei Hanglagen ist der Stromverbrauch meistens deutlich höher als in flachen Ebenen. Die Batterie sollte also eine möglichst starke Ladekapazität von mindestens 2 Ampèrestunden (Ah) haben. Dann dürfte der Akku auch bei großen Steigungen mindestens eine halbe Stunde lang halten.

Verarbeitung und Wasserschutz

Besonders langlebig sind Mähroboter, die aus sehr hochwertig verarbeiteten Teilen bestehen. Diese kosten meistens etwas mehr, dafür musst Du dir aber wahrscheinlich lange Zeit kein neues Modell anschaffen.

Die meisten Mähroboter verfügen über Regensensoren, die dafür sorgen, dass das Gerät bei den ersten Tropfen den Rückzug ins Trockene antritt. Bei plötzlich auftretenden Schauern kann das aber schon zu spät sein – besonders, wenn der Roboter auf dem Weg zur Garage noch einen großen Höhenunterschied vor sich hat.

Um zu bestimmen, welchen Wasserschutz dein Mähroboter haben soll, musst Du deshalb vorher schauen, welcher IP Schutzart das Gerät entspricht:

  • IP X0 bedeutet kein Wasserschutz, derartige Mähroboter sollten eher gemieden werden
  • IP X1 Geräte sind gegen senkrechtes Tropfwasser geschützt, also z.B. erste Regentropfen. Das ist ein guter Basisschutz, aber bei plötzlichen Schauern manchmal nicht ausreichend
  • IP X2 bezeichnet einen Schutz gegen fallendes Tropfwasser bei bis zu 15 Grad Neigung, was in Hanglage zusätzliche, aber nicht optimale Absicherung bietet
  • IP X3 Modelle sind schon gegen fallendes Sprühwasser geeignet und bieten etwas mehr Schutz
  • IP X4 Mähroboter sind zu allen Seiten gegen Spritzwasser geschützt, so dass sie auch stärkere Regenschauer in Hanglage aushalten
  • IP X5 ist eine der stärksten Schutzarten und sichert auch gegen Strahlwasser. Derartige Mähroboter halten auch starken Regen aus und können mit dem Wasserschlauch gereinigt werden.

Schallleistung

Mähroboter sind normalerweise um einiges leiser als andere Rasenmäher. Dennoch gibt bei der Schallleistung, also dem Lärm, der in der näheren Umgebung auftritt, deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen.

Besonders bei stark motorisierten Modellen für Steilhänge gibt es so auch Geräte, deren Betriebslautstärke an die 70 Dezibel reicht und in der Nachbarschaft für Irritationen sorgen können. Wenn Du einen eher hellhörigen Garten hast, solltest Du am besten ein leiseres Modell mit bis zu 60 Dezibel Lärmemissionen wählen.

Schnittstufen

Hier solltest Du darauf achten, dass dein Mähroboter den Rasen möglichst flexibel schneiden kann. Das bedeutet, dass er sowohl für kurze Trimmlevel (20 bis 25 Millimeter) als auch längeren Wuchs (50 bis 60 Millimeter) geeignet sein sollte.

Viele Modelle bieten feste Schnittstufen an, wobei der Grundsatz “je mehr, desto besser” gilt. Es gibt aber auch einige Mähroboter, die stufenlos einstellbar sind. Dann kannst Du die Rasenhöhe millimetergenau bestimmen.

Bedienung

Um Fehlprogrammierungen zu vermeiden, solltest Du auf eine möglichst einfache Bedienung des Mähroboters achten. Hier haben sich besonders Modelle mit Touchscreen bewährt.

Noch einfacher und flexibler geht es mit Robotern mit App-Unterstützung. Diese lassen sich auch mit dem Smartphone steuern, so dass Du das Gerät auch von unterwegs aus bedienen kannst.

Regelmäßig überprüfen

Steillagen und unebener Untergrund stellen Mähroboter vor große Herausforderungen. Schau’ also am besten regelmäßig nach, ob im Motorbereich und beim Schneideapparat alles in Ordnung ist – so vermeidest Du unter Umständen aufwendige Defekte.

Die Vorteile

Mähen ohne körperlichen Aufwand

Rasenmähen auf unebenem Geläuf kann eine große körperliche Herausforderung sein: Je höher die Steigung, desto schweißtreibender wird die Arbeit. Oft hilft dann nur noch ein Modell mit Radantrieb, das dann aber auch entsprechend schwer und teuer ist.

Mit einem Mähroboter hast Du diese Probleme nicht: Diese Geräte arbeiten hundertprozentig automatisch – Du musst also nicht selbst Hand anlegen und kannst Dich zurücklehnen, während die Maschine die Arbeit erledigt.

Rasenpflege jederzeit, von überall

Und dafür musst Du nicht einmal anwesend sein. Da Mähroboter programmierbar sind, funktionieren sie, einmal eingestellt, ganz von alleine. So ist es auch möglich, früh morgens oder spät abends zu mähen, ohne dass Du dich aus den Federn machen musst.

Wenn Du wenig Zeit hast, ist ein Mähroboter also wirklich ideal. Selbst im Urlaub bleibt der Rasen so gepflegt – manche Modelle lassen sich aus der Ferne sogar per App flexibel steuern. Du musst dir also weniger Sorgen machen und kannst dich den wichtigen Gartenarbeiten widmen.

Niedrige Lärmemissionen

Normalerweise braucht man bei Hanglagen und anderen Unebenheiten sehr starke Rasenmäher, die einen ebenso potenten Motor benötigen. Oft fällt die Wahl dann zwangsläufig auf einen Benziner, der dann aber auch meistens extrem laut ist.

Das bringt zwar Ergebnisse, kann aber auch viel Ärger mit den Nachbarn mit sich bringen. Auch dein Haushalt und die im Garten lebenden Tiere können dadurch aufgeschreckt werden.

Im Vergleich zu handgeführten Rasenmähern sind Mähroboter hingegen flüsterleise. Selbst relativ laute Modelle überschreiten nur selten die 70 Dezibel Grenze. Normal sind eher sehr angenehme, kaum hörbare 60 Dezibel Schallleistung.

Zuverlässiger Schnitt

Bei Unebenheiten leidet oft die Konzentration. Ein großer, manuell betriebener Rasenmäher schneidet daher oft nicht so akkurat und zuverlässig wie auf flachen Rasenflächen.

Ein Mähroboter hat damit aber keine Sorgen: Er spielt sein Programm kompromisslos ab und sorgt daher für einen gleichmäßigen, zuverlässigen Schnitt auf ganzer Fläche. So kannst Du dir sicher sein, dass auch schwieriges Geläuf immer optimal gepflegt ist.

Die Nachteile

Muss bei Hanglage oft an die Ladestation

In Hanglage haben Mähroboter aber auch einen kleinen Nachteil: Da der Motor maximal beansprucht wird, saugen sie auf diesen Missionen vergleichsweise viel Strom. Das bedeutet, dass der Akku bei weitem nicht solange hält, wie theoretisch möglich.

Das Gerät muss also ziemlich häufig an die Ladestation. Besonders bei Flächen von mehreren hundert Quadratmetern kann es deshalb etwas dauern, bis ein einheitliches Schnittbild entstanden ist.

Kann unter Umständen Lebewesen verletzen

Moderne Mähroboter verfügen gewöhnlicherweise über eine Anti Kollisions Funktion, die das Gerät stoppt, wenn es kurz vor dem Kontakt mit größeren Hindernissen steht. Manchmal kann es aber dennoch passieren, dass dies passiert – Lebewesen wie Haustiere und Kinder können dann unter Umständen verletzt werden.

Deshalb ist es unter diesen Umständen ratsam, immer ein wachsames Auge auf den Roboter im Betrieb zu werfen.

So funktioniert dein Mähroboter auch in Hanglage

FAQs

Mähroboter sind deutlich leiser als herkömmliche Rasenmäher und stellen daher kaum ein Problem für die Nachbarschaft dar. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten.

Sehr leise Mähroboter erreichen gerade einmal eine Schallleistung von maximal 55 bis 60 Dezibel. Andere Modelle sind etwas lauter, es gibt auch Geräte, die mit bis zu 75 Dezibel deutlich hörbar sind.

Ein Gerät, das sehr gut für unebene Gelände und Hanglagen geeignet ist, ist der “AL-KO Robolinho 500 I” Mähroboter. Er überwindet Steigungen bis zu 45 Prozent problemlos und kann dank seiner gummierten Räder auch auf holprigen Wegen gut das Gleichgewicht halten.

Um die prozentuale Steigung zu berechnen, muss man Höhenunterschied durch Länge dividieren und dann anschließend mit 100 multiplizieren.

Wenn Du eine Rasenfläche von 10 Metern hast, die am Ende drei Meter höher liegt als am Anfang, hat die Wiese eine Steigung von 30 Prozent: (3 m / 10 m) x 100 = 30.

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