Pflanzentipps

Tomaten blühen nicht – Ursachen & Maßnahmen

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Auf vielen Balkons und auf vielen Terrassen, aber auch in Gewächshäusern oder Gärten werden Tomaten angepflanzt. Im Handel gibt es bereits vorgezogene Tomaten Pflanzen zu kaufen.

Aber viele entscheiden sich dafür, ihre Tomatenpflanzen auf der Fensterbank in der Wohnung vorzuziehen. Das nimmt viel Zeit in Anspruch und bereitet einige Mühe.

Wenn Du all das auf Dich genommen hast und schließlich junge Tomatenpflanzen hast, die dann ins Freiland gepflanzt werden können, kannst Du die Enttäuschung erleben, dass Deine Tomaten Pflanzen nicht blühen.

Die Gründe dafür erfährst Du hier. Wir werden Dir auch zeigen, was Du dagegen tun kannst.

Deshalb blüht Deine Tomate nicht

#1 Späte Sorte ausgewählt?

Vielleicht hast Du Dich beim Einkauf des Tomatensamens geirrt und eine späte Sorte ausgesucht. Es gibt frühe, mittlere und späte Sorten, wobei nicht die Blütezeit eine Rolle spielt, sondern die Zeit der Ernte.

Frühe Sorten sind 50 bis 70 Tage nach der Aussaat reif, späte Sorten 70 bis 85 Tage.

Das kannst Du tun

Hier kannst Du eigentliche nichts tun, außer Warten und auf einen guten Verlauf des Sommers hoffen. Schließlich kannst Du dann doch noch Tomaten ernten, wenn auch verspätet.

#2 Falscher Standort oder Bodenbeschaffenheit

Tomaten bevorzugen einen sonnigen Standort. Im Schatten gedeihen sie nicht richtig. Die Temperatur sollte bei 20 bis 25 Grade Celsius liegen.

Glühende Hitze sollte vermieden werden. Zudem benötigen Tomaten einen warmen, feuchten Boden mit einem ausgeglichenen Angebot an Nährstoffen. Bevorzugt wird ein lockerer, durchlässiger Lehmboden.

Er sollte kalkreich und weder sauer noch basisch sein. Empfohlen wird ein pH-Wert von 6.

Das kannst Du tun

Wenn Du den Standort für Deine Tomaten Pflanzen zu schattig gewählt hast, solltest Du sie umsetzen. Der neue Standort sollte ihnen acht Stunden Sonne am Tag bieten und sollte luftig sein.

Ein Platz vor einer Hauswand ist nicht geeignet, da sich dort die Hitze stauen kann und die Pflanzen auch empfindlich gegen zu große Hitze sind.

Wenn Du einen geeigneten Standort für Deine Tomaten gefunden hast, solltest Du den Boden schon im Herbst auf die Pflanzung vorbereiten.

Bringe das passende Substrat für die Tomatenpflanzen aus und gib ihm auch bereits Dünger bei. Dabei kannst Du auf reifen Kompost oder auf Rinder- oder Pferdemist zurückgreifen.

#3 Falsches Gießen

Tomaten Pflanzen brauchen zum Wachsen viel Wasser. Sie vertragen allerdings keine Staunässe. Der Wurzelballen sollte immer feucht m aber nicht nass gehalten werden.

Sieh daher nach, ob die oberste Erdschicht trocken ist, bevor Du die Tomaten gießt. Wächst Deine Tomaten Pflanze in einem Kübeln, sorge dafür, dass überschüssiges Wasser aus dem Untersetzer entfernt wird.

Das kannst Du tun

Wenn die oberste Erdschicht trocken ist, solltest Du Deine Tomaten Pflanzen gießen. Das solltest Du immer abends oder morgens tun, weil die Pflanze dann das Wasser besser aufnehmen kann.

In der Hitze des Tages verdunstet es, bevor es an die Wurzeln der Pflanzen gelangt. Gieße die Pflanzen immer unten im Wurzelbereich, nie über die Blätter. Nasse Blätter fördern den Befall von Pilzen und anderen Krankheiten.

#4 Falsches Düngen

Es gibt bestimmte Nährstoffe, die für die gute Entwicklung der Tomaten Pflanze wichtig sind. Einige davon werden in größeren, andere in kleineren Mengen benötigt.

Ein unausgeglichenes Gleichgewicht dieser Nährstoffe kann Probleme bei der Tomaten Pflanze verursachen, wie beispielsweise die Blüte verhindern. Auch eine Überdüngung mit Stickstoff oder auf der anderen Seite ein Mangel an Magnesium und Kalzium verursacht solche Probleme.

Das kannst Du tun

Die Tomaten richtig zu düngen, trägt zu einem gesunden Wachstum und reicher Blüte bei.

Bevor Du die Tomaten pflanzt, solltest Du pro Quadratmeter drei bis fünf Liter reifen Kompost in das Beet einarbeiten. Außerdem solltest Du Hornspäne oder einen anderen organischen Dünger beigeben. Geeignete Düngemittel sind:

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#5 Schlechte Witterung

Tomaten mögen regnerisches Sommerwetter überhaupt nicht. Wenn ihre Blätter ständig nass werden, kann es zu der Kraut- oder Braunfäule kommen.

Das kannst Du tun

Gegen schlechtes Wetter kannst Du natürlich nichts tun. Aber Du kannst mit einer Überdachung dafür sorgen, dass die Blätter Deiner Tomaten trocken bleiben. Dann entwickeln sich die Tomaten viel besser.

#6 Ausgeizen vergessen

Wenn die Triebe der Tomaten Pflanzen zu wenig Licht erhalten, kann das auch daran liegen, dass die Pflanze zu stark wächst und zu viel Blätter entwickeln.

Wenn die Tomaten nicht ausgegeizt werden, wachsen sie sehr buschig und beschatten selbst viele ihrer Triebe. Zudem sind die Fürchte an den Seitentrieben kleiner und die Triebe hängen unter dem Gewicht stark herab, wenn sie nicht extra abgestützt werden.

Durch die Bildung von zu vielen Blättern und Trieben werden sowohl die notwendigen Pflegearbeiten als auch die Ernte erschwert.

Das kannst Du tun

Wenn das der Fall ist, solltest Du die Tomate folgendermaßen ausgeizen:

  • Beim Ausgeizen entfernst Du die Triebe, die in den Blattachseln wachsen.
  • wiederhole das von Juni bis September wöchentlich.
  • Stärkere Triebe entfernst Du vorsichtig mit einem scharfen Messer.
  • Die ersten Achseltriebe kannst Du in Wasser bewurzeln und als neue Pflanzen weiterkultivieren.

Befall mit Schädlingen

Auch ein Schädlingsbefall kann die Ursache dafür sein, dass die Tomaten Pflanze kränkelt und nicht blüht. Wenn Du auf der Pflanze Schädlinge entdeckst, solltest Du sofort handeln.

Vor allem solltest Du die Pflanzen regelmäßig auf Schädlingsbefall kontrollieren und dabei auch die Unterseite der Blätter nicht vergessen, Die folgenden Schädlinge könnten ursächlich für die fehlenden Blüten bei Deiner Tomaten Pflanze sein:

#1 Befall mit Spinnmilben

Spinnmilben sind äußerst klein, wodurch ein Befall oft erst spät bemerkt wird. Spinnmilben sind an feinen Gespinsten an Blatträndern und Blattachseln erkennbar.

An den Blättern entstehen hell, winzige Pünktchen durch das Saugen der Tiere. Diese weiten sich zu silbrigen bis bronzefarbenen Blattflecken aus. Bei starkem Befall treten Wachstumsstörungen, wie auch ein Ausbleiben der Blüten, ein.

Das kannst Du tun

Zur Vorbeugung kannst Du Folgendes tun:

  • Für ausreichende Belüftung im Gewächshaus sorgen
  • Erde/Substrat feucht halten
  • Boden mulchen, damit Feuchtigkeit länger erhalten bleibt
  • Tomaten kaliumbetont düngen
  • Überdüngung vor allem mit Stickstoff vermeiden

Bekämpfung: Zur Bekämpfung kannst du Folgendes tun:

  • Befallene Pflanzenteile entfernen und entsorgen (nicht auf dem Kompost)
  • Nützlinge wie Marienkäfer und Florfliegen durch einen naturnah bewirtschafteten Garten anlocken und fördern
  • Tomaten Pflanzen mit selbst hergestellten Pflanzenbrühen einsprühen. Dazu bietet sich Ackerschachtelhalm und Brennnesseln an. Diese Brühen wirken nur kurzfristig, daher sollte das Einsprühen mehrmals wiederholt werden.

#2 Befall mit Blattläusen

Blattläuse befallen bevorzugt junge Tomatenpflanzen, die noch kein stabilisiertes Abwehrsystem besitzen. Auch ältere, geschwächte Pflanzen können befallen werden. Durch den Befall und den dadurch verursachten Schaden kann die Blüte ausbleiben.

Blattläuse sitzen meist in größerer Anzahl an Trieben und Blätter, wodurch sie gut erkennbar sind.

Das kannst Du tun

Du kannst die befallenen Pflanzenteile mit einem starken Wasserstrahl abspritzen.

Die Blattläuse fallen dadurch ab und kehren auch nicht mehr auf die Pflanze zurück, da sie am Boden ziemlich unbeweglich sind. Weitere gute Mittel zur Bekämpfung sind, wie folgt:

  • Seifenlauge auf kalifreier Schmier- oder Kernseife. Ein Esslöffel flüssiger oder fein geraspelter Seife in einen Liter Wasser geben und auflösen. Dann auf die Pflanze sprühen.
  • Natron: Löse einen halben Teelöffel Natron in einem Liter lauwarmen Wasser auf und dann auf die Tomaten Pflanze sprühen.
  • Adlerfarn: Fermentierte Farnkrautjauche wirkt mehrfach, einmal gegen die Blattläuse und zusätzlich als Dünger oder Stärkungsmittel für die Pflanze. Dazu nimmst Du ein Kilogramm frische Blätter und schneidest sie klein.
    Fülle sie mit zehn Liter Wasser, am besten Regenwasser, in einen Eimer, Rühre alles um und stelle den Eimer an einen warmen, dunklen Ort und decke ihn ab. Täglich umrühren. Nach 12 bis 14 Tagen ist der Fermentier Prozess abgeschlossen.
    Es sollten dann keine Blasen mehr aufsteigen. Die Flüssigkeit im Verhältnis eins zu zwanzig mit Regenwasser mischen und dann auf die Pflanze sprühen.
  • Brennnesseln: Auch Brennneseljauche ist ein gutes Mittel gegen Blattläuse und ebenso ein Stärkungsmittel oder Dünger für die Tomaten Pflanze.
    Sie wird hergestellt wie die Jauche aus Adlerfarn, braucht allerdings nur acht bis zehn Tage zur Fermentierung. Übergebliebene Jauche kann auf den Kompost gegeben werden, wo sie bei der Zersetzung hilft.
  • Rainfarn: Er wirkt vorbeugend, weniger bekämpfen. Er sollte also zum Schutz der Tomaten Pflanzen oder bei sehr geringem Befall eingesetzt werden.
  • Seifenkraut: Ein fermentierter Extrakt aus Seifenkraut bekämpft ebenfalls Blattläuse auf Tomaten. Es braucht ebenfalls acht bis zehn Tage zur Fermentierung.
    Der Extrakt wird dann 1:10 mit Wasser vermischt und auf die Pflanze gesprüht. Auch Efeublätter und Rosskastanien dienen demselben Zweck.
  • Wermut: Er wirkt allein durch seinen Geruch abschreckend auf Blattläuse und kann somit zur Vorbeugung und zur Bekämpfung eingesetzt werden.

#3 Befall mit weißen Fliegen

Wenn bei Berührung der Pflanze ein Schwarm kleiner, weißer Fliegen aufsteigt, hast Du einen Befall von diesen Tierchen. Sie verursachen schwarze Flecken und Sprenkel auf den Blättern. Die Fliegen sind am häufigsten auf den Blattunterseiten zu finden.

Das kannst Du tun

Halte bei der Pflanzung Deiner Tomaten Pflanzen einen ausreichenden Abstand ein, damit die Luft zirkulieren kann. Wenn ein Befall nicht verhindert werden kann, helfen folgende Maßnahmen:

  • für gute Durchlüftung sorgen (im Gewächshaus)
  • Gelbtafeln aufstellen. Sie sind mit einer klebrigen Substanz bedeckt und die Fliegen bleiben daran haften.
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  • Die gelbe Farbe der Substral Naturen Gelbtafeln lockt die Schädlinge an und der Leim hält sie fest
  • Mit Spezialleim: mit hoher Klebekraft, trocknet nicht ein und tropft nicht
  • Bei Aufhängen vor dem Befall bieten sie sicheren Schutz vor Weißer Fliege, Minierfliege, Trauermücke und geflügelter Blattlaus.
  • Mit großer Fangfläche und langanhaltender Klebekraft – ein Unentbehrliches Produkt für Wintergarten u. Gewächshaus
  • Vor allem bei Befall mit der Weißen Fliege Pflanzen immer wieder vorsichtig schütteln, um diese aufzuscheuchen und den Fangerfolg zu beschleunigen
  • natürliche Fressfeinde, vor allem die Schlupfwespe, anlocken und fördern

#4 Befall mit Raupen

Die Gemüseeule ist verantwortlich für Raupen an den Tomaten. Sie ist ein Nachtfalter, der vorzugsweise Tomaten im Gewächshaus befällt.

Nachdem ihre Raupen sich entwickelt haben, fressen diese die Blätter der Tomaten und schädigen so die Pflanze nachhaltig, dass sie auch keine Blüten mehr entwickelt.

 

Das kannst Du tun

Pheromon-fallen aufstellen. Diese besitzen einen Duftstoff, der paarungswillige Falter anlockt und einfängt. Im Gewächshaus reicht eine Falle aus, um den Faltern ein Ende zu setzen.

Diese Fallen eignen sich nur für das Gewächshaus. Im Freien würden sie alle Falter aus der Umgebung anlocken. Weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Raupen sind:

  • am frühen Morgen die Raupen absammeln
  • biologische Abwehr-Präparate auf der Basis von Neem-Öl anwenden
  • der natürliche Fressfeind, die Raubwanze Macrolophus pygmaeus, bekämpft die Raupen.
  • Tomaten-Pflanzen mit engmaschigen Gemüsenetzen schützen.

#5 Befall mit der Tomatenminiermotte

Dabei handelt es sich um einen kleinen Schmetterling, dessen Larven die Tomatenpflanzen schädigen, indem sie in die Blätter eindringen und Gänge in die Blätter fressen.

Erkennbar ist der Schaden an durchsichtigen Fraß Stellen. Starker Befall führt zum Absterben der Pflanze.

Das kannst Du tun

Zur Vorbeugung kannst Du Folgendes tun:

  • Du solltest Deine Tomatenpflanzen regelmäßig auf einen Befall überprüfen.
  • Halte die Erde rund um die Tomaten Pflanzen frei von Unkraut.
  • Entferne alle Erntereste aus dem Gewächshaus.
  • Benutze Insektennetze am Eingang und an den Lüftungsöffnungen des Gewächshauses.
  • Benutze Pheromon-fallen, um die Motte frühzeitig abzuwehren.

Bekämpfung: Zur Bekämpfung der Tomatenminiermotte kannst Du Folgendes tun:

  • Entferne und entsorge befallene Pflanzenteile (Nicht auf dem Kompost)
  • Einsatz von zugelassenem Pflanzenschutzmittel gegen die Tomatenminiermotte
  • Einsatz von Bacillus thuringiensis subsp. kurstaki
  • Natürliche Fressfeinde wie beispielsweise die Raubwanze fördern

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Foto des Autors

Ich habe das Projekt Pflanzentanzen ins Leben gerufen, weil ich mich gerne im Garten & auf dem Balkon als Hobby-Gemüse-Gärtner austobe. Am liebsten nerve ich meine Freundin damit, unseren Balkon mit Tomaten, Chillies und Snackgurken zu verwuchern.

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